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Sta. Christiana - die familiäre Schule!
Qualität ist unsere Tradition - seit 1845

Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe und die Bildungsanstalt und das Kolleg für Kindergartenpädagogik Frohsdorf sind katholische Privatschulen mit Öffentlichkeitsrecht. Schulerhalter ist der Schulverein Institut Sta. Christiana.

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In 23 Klassen werden von rund 75 Lehrerinnen und Lehrern etwa 500 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Das sind wir im Schuljahr 2019/2020:

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Unsere Schule ist sehr familiär und flexibel für Veränderungen. Das ist sowohl im sozialen wie auch im pädagogischen Alltag positiv bemerkbar. 

Das Einzugsgebiet liegt für den Schulstandort derzeit vom südlichen Wien bis Wechsel/Semmering und Burgenland. Für den Standort Frohsdorf spricht die in Relation zum Einzugsgebiet zentrale Lage.  Der Standort Frohsdorf ist über Wr. Neustadt und Lanzenkirchen sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Es werden nach Absprache mit den Linienbetreibern zu Tagesbeginn und bei Unterrichtsende eigene Busse von der Haltestelle vor der Schulliegenschaft geführt.

Schulformen

Am Standort befinden sich

  • Einjährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Abschlusszeugnis am Ende des Schuljahres
  • Dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Abschlussprüfung mit praktischen und schriftlichen Klausuren sowie mündlichen Prüfungen
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Abschluss mit Reife- und Diplomprüfung
  • Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe, Abschluss mit Reife- und Diplomprüfung
  • Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, Abschluss mit Reife- und Diplomprüfung
  • Kolleg für Elementarpädagogik, Abschluss mit  Diplomprüfung

 

Weiters sind in Frohsdorf ein Kindergarten, einen Hort, eine Volksschule und eine Neue Mittelschule etabliert.

 

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Schulautonome Vertiefungen

  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe: Food- und Eventmanagement oder Freizeit- und Sozialmanagement
  • Fachschule für wirtschaftliche Berufe: Bewegung | Sport | Kreativität
  • Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe: Wellness und Eventmanagement oder Hotellerie und Gastronomie

 

Frohsdorf ist ein Modellstandort, der vom Kindergarten über den Pflichtschulabschluss bis zur Reifeprüfung ein umfassendes Bildungsangebot bietet.

 

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Geschichte der Schulen

Im Jahre 1807 wurde die „Ordensgemeinschaft der Schwestern der Kindheit Jesu und Mariä unter dem Schutz der heiligen Christiana" in Frankreich gegründet.

Die Ordensgemeinschaft stützt sich auf das Leben im Dienste der Armen, durch Erfüllung von Erziehungsaufgaben und durch Werke der Barmherzigkeit. Vom Zeitpunkt der Gründung an wurden die Schwestern mit der Führung von Schulen betraut.

Nach Österreich kamen die Schwestern im August 1854 auf Einladung des im Schloss residierenden Grafen von Chambord, der für die Kinder der um ihn in Frohsdorf gescharten französischen Kolonie sowie für die Mädchen des Dorfes eine Schule unter der Leitung der zweisprachigen Schwestern von Sta. Christiana gründen wollte.

Die anwachsenden Schülerzahlen einerseits und die Abnahme der Anzahl von Schwestern andererseits brachten immer mehr Laien in den Lehrkörper. Zunächst übernahmen sie mehr und mehr die direkten Erziehungs- und Unterrichtsaufgaben, dann auch die Leitung der Schulen und Internate und die wirtschaftliche Führung.

Schließlich wurde der „Schulverein Institut Sta. Christiana" gegründet, der mit 1. September 1987 die Belange der vollen Schulträgerschaft übernahm.

Zu diesem Zweck überließ ihm der Orden in Form eines Bestandsvertrages die Liegenschaften mit den Gebäuden.

Die Schulen in Frohsdorf haben seit ihrer Gründung vor 160 Jahren eine lebendige Geschichte.

 

Unsere Schule von einst bis heute

 

Stundentafel

 

Fremdsprachen

  • Englisch

 

Die BAfEP erfüllt den Regellehrplan einer Bildungsanstalt für Elementarpädagogik. Der am Standort bereits vorhandene Kindergarten sowie der bewährte Hort werden in die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler intensiv eingebunden. Die Leiterinnen der beiden genannten Bildungseinrichtungen sind ständig an der Entwicklung der BAfEPbeteiligt, um die Praxiseinbindung zu optimieren.

Die berufsspezifische Ausbildung, die musisch-kreative Schulung und die Allgemeinbildung sollen auf dem Hintergrund eines christlichen Menschenbildes die besondere Liebe zum Kind fördern. „Wir bilden Elementarpädagoginnen und –pädagogen aus, die eine christlich orientierte weltanschauliche Basis haben. Die Berufsausbildung alleine ist zu wenig, gerade bei den Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen für die Jüngsten braucht es auch Herzensbildung", so Direktor Dr. Alexander Kucera voller Enthusiasmus.

 

Aufnahmekriterien

Positiver Abschluss der 4. Klasse NMS oder AHS
Aufnahmsprüfung für Schüler/innen, wenn keine positive Beurteilung in der Vertiefung der NMS

Abschluss mit Reife- und Diplomprüfung mit praktischer Vorprüfung und schriftlichen Klausuren sowie kommissioneller mündlicher Prüfung

Informationen zur Eignungsprüfung

 

 

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Praxis

Im ersten Schuljahr wird die Praxis mit dem Kindergarten vor Ort organisiert.
Zusätzlich dürfen die Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen bei Hospitionsbesuchen sammeln.

Ab dem zweiten Schuljahr finden regelmäßig Praxisbesuche in Kindergärten statt.  Dazu kommen auch noch 6 Praxiswochen und 2 Wochen Pflichtpraktikum in den Ferien nach dem II bis vor dem V. Jahrgang.

Bei der Praxis im Kindergarten haben die Schüler die Möglichkeit zu beobachten und selbst erste Erfahrungen zu sammeln.  Hierbei erleben und stärken die Schülerinnen und Schüler aber auch ihre Haltung gegenüber Kindern, Kollegen, Mitarbeitern und Eltern. 

 

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Zusatzausbildung

Ab dem 3. Jahrgang kann zusätzlich Hortpädagogik gewählt werden. Es wird dann ein Teil der Kindergartenpraxis auch in diesen Fachbereichen absolviert.

 

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Ausbildungsziele

Die berufsspezifische Ausbildung, die musisch-kreative Schulung und die Allgemeinbildung sollen auf dem Hintergrund eines christlichen Menschenbildes die besondere Liebe zum Kind fördern. Dieses harmonische Zusammenspiel führt zu einer umfassenden Entwicklung der Persönlichkeit und einer fachlich fundierten Erziehungspersönlichkeit. Der am Standort geführte Kindergarten sowie der bewährte Hort sind in die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler intensiv eingebunden.

Wir bilden Elementarpädagoginnen und –pädagogen aus, die eine christlich orientierte weltanschauliche Basis haben. Die Berufsausbildung alleine ist wichtig, aber auch zu wenig, gerade bei den Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen für die Jüngsten braucht es auch Herzensbildung.

 

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Wir stehen für Ganzheitlichkeit. Unser Labor ist das Leben, unsere Werkstatt die Wirklichkeit. Wir sehen Pädagogik als ganzheitliche Herausforderung. Unseren Unterricht unterziehen wir einem permanenten Reflexionsprozess.

Wir erwarten uns von unseren Absolventinnen und Absolventen Belastbarkeit, soziale Verantwortung, Kreativität und Führungskompetenz. Schülerinnen und Schüler der BAfEP sind Menschen, die Verantwortung übernehmen, die sozial engagiert handeln. Selbstständigkeit, ein klares Wertebewusstsein und Integrationsvermögen sind Bedingungen. Die hohe Zahl der Stunden und die breite Palette des Unterrichts stellen hohe Ansprüche an Schülerinnen und Schüler.

 

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Berufsfelder

Der Abschluss der BAfEP befähigt zu professioneller Arbeit in Kindergärten, Horten und Einrichtungen der Früherziehung.
Wer die BAfEP absolviert, hat das Rüstzeug, um an Universitäten, Akademien, Fachhochschulen und Kollegs zu studieren.

 

 

Wellness- und Eventmanagement

 

Stundentafel

 

Fremdsprachen

  • Englisch verpflichtend
  • Französisch oder Spanisch zur Wahl

 

Aufnahmekriterien

Der Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe hat im Sinne der §§ 65 und 77 Abs. 1 lit. b unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die eine dreijährige Fachschule erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der fünfjährigen Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe zu führen. Dies gilt auch für Absolventinnen und Absolventen einer Lehre in den Berufen Köchin bzw. Koch, Restaurantfachfrau bzw. Restaurantfachmann, Gastronomiefachmann bzw. Gastronomiefachfrau, Hotel- und Gastgewerbeassistentin bzw. Hotel- und Gastgewerbeassistent oder Reisebüroassistentin bzw. Reisebüroassistent mit erfolgreich abgelegter Lehrabschlussprüfung.

Absolvent/innen der Fachschulen für wirtschaftliche Berufe und der Hotelfachschulen sowie Absolvent/innen des Lehrberufes Gastronomiefachfrau/-mann müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Angewandte Betriebsführung und Seminare" besuchen.

Absolvent/innen anderer Fachschulen oder Personen mit Lehrabschlüssen müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Gastronomie und Hotellerie" besuchen. Restaurantfachfrauen bzw. Restaurantfachmänner sind vom Unterricht und von der Vorprüfung im Teilbereich „Restaurant" befreit, Köchinnen bzw. Köche sind vom Unterricht und der Vorprüfung im Teilbereich „Küche" befreit. 

Zwischen 2. und 3. Klasse sind Schüler/innen verpflichtet, ein zweimonatiges Praktikum im Berufsfeld zu absolvieren.

Abschluss mit Reife- und Diplomprüfung

 

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Vertiefung "Wellness und Eventmanagement"

Dieser Gegenstand vermittelt die Grundlagen eines ganzheitlichen Gesundheitskonzepts.
Folgende Elemente sind unter anderem dazu zu zählen:

- bewusste Ernährung,
- bewusste Bewegung,
- bewusster Umgang mit dem ökologischen Umfeld sowie
- bewusster Umgang mit der eigenen Psyche mit Entspannungs- und Stressmanagement-Methoden.

 

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Im Gegenstand Eventmanagement werden Veranstaltungen vorrangig als Marketinginstrumente gesehen, die auch als multimediale Ereignisse in der Wirtschaft, in der Freizeit und Kultur, im Sport, in Gemeinden, in Tourismus und Handel eingesetzt werden. Weitere Felder sind Freizeitaktivitäten und Incentives, also Veranstaltungen zur Mitarbeitermotivation. Eventmanagement versucht, diese Veranstaltungen zu einzigartigen Ereignissen machen, über die viel berichtet und gesprochen wird.

 

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Berufsfelder
Der positive Abschluss dieser Schule ermöglicht den direkten Einstieg in Managementberufe in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Bereich. Diese Ausbildung ermöglicht die Ausübung von gehobenen Berufen in den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung - auch im Sozial- und Gesundheitsbereich, Tourismus und Ernährung. Sie befähigt zu einer weitgehenden beruflichen Mobilität im Bereich des Tourismus sowie in der Gäste- und Gruppenbetreuung.
nach: Lehrplan des Aufbaulehrgangs für wirtschaftliche Berufe, BGBl. 316/2003 i.d.g.F.

Gleichhaltung mit Lehrabschlüssen
• Hotel- und Gastgewerbeassistent/in
• Restaurantfachmann/frau
• Koch/Köchin

Vgl.: BMWFJ-33.800/0005-I/4/2012

 

 

Food- und Eventmanagement

Freizeit- und Sozialmanagement

 

Stundentafel

 

Fremdsprachen

  • Englisch verpflichtend
  • Französisch oder Spanisch zur Wahl

 

Aufnahmekriterien

Positiver Abschluss der 4. Klasse NMS oder AHS
Aufnahmsprüfung für Schüler/innen, wenn keine positive Beurteilung in der Vertiefung der NMS

Abschluss mit Reife- und Diplomprüfung mit praktischer Vorprüfung und schriftlichen Klausuren sowie kommissioneller mündlicher Prüfung

Auf folgende Schlüsselqualifikationen wird Wert gelegt:

  • Berufliche Mobilität
  • Flexibilität
  • Kreativität
  • Kritikfähigkeit
  • Soziales Engagement
  • Kommunikationsfähigkeit

 

Die Ausbildung dieser innovativen, praxisorientierten und vielfältigen Schulform stützt sich auf sechs Standbeine: -

  • Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch)
  • wirtschaftliche und informationstechnologische Bildung
  • Fachpraxis
  • Allgemeinbildung
  • Kreativität

 

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Zwischen 3. und 4. Jahrgang sind Schüler/innen der HLW verpflichtet, ein dreimonatiges Praktikum im Berufsfeld zu absolvieren. Wenn Praxis im Ausland absolviert wird, bieten wir dazu umfassende Hilfestellungen und Finanzunterstützung durch die Europäische Union an.

Zusätzlich zu dieser können eine Reihe von Zusatzqualifikationen erworben werden, z. B. Sprachzertifikate, Kaffeekenner, Jungbarkeeper, ECDL und Advanced ECDL.

Darüber hinaus wird die Ausbildung durch Peer Mediation , Buddy projects aber auch eine Reihe von kreativen Fächern wie Schulchor, Schulband, Schultheater ergänzt um die Schüler/innen und deren Entwicklung in den Mittelpunkt unseres Interesses zu stellen.

Auf Grund der Vielfalt der Ausbildung stehen nach absolvierter Reife- und Diplomprüfung alle Möglichkeiten wie Studium aller Studienrichtungen (Universität und Fachhochschulen), Berufseinstieg ( lt § 34 BAG) in kaufmännische und gastronomische Berufe und Selbständigkeit (in der Gastronomie, Handelsgewerbe und Handelsagenten) offen, da durch die Reife- und Diplomprüfung die Unternehmerprüfung komplett ersetzt wird.

 

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Vertiefung "Food- und Eventmanagement"

Der Gegenstand Food Management vermittelt fachliche und soziale Fähigkeiten, um kulinarische Genüsse in Verantwortung für Mensch und Umwelt wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Dazu werden fundierte Kenntnisse in Betriebswirtschaft vermittelt und um branchenrelevantes Knowhow ergänzt: Neben warenkundlichen Schulungen wird auf den Aufbau von Ernährungswissen, Verständnis für Qualität, Kultur und wertstiftende Faktoren der Lebensmittel geachtet.

Im Gegenstand Eventmanagement werden Veranstaltungen vorrangig als Marketinginstrumente gesehen, die auch als multimediale Ereignisse in der Wirtschaft, in der Freizeit und Kultur, im Sport, in Gemeinden, in Tourismus und Handel eingesetzt werden. Weitere Felder sind Freizeitaktivitäten und Incentives, also Veranstaltungen zur Mitarbeitermotivation. Eventmanagement versucht, diese Veranstaltungen zu einzigartigen Ereignissen machen, über die viel berichtet und gesprochen wird.

 

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Berufsfelder

Food- und Eventmanager sind überall einsetzbar, wo Marketing, Planung und Organisation von Events gefragt sind. Ihre Stärke ist, dass sie neben Effizienzkriterien auch die Besonderheiten von Lebensmittelqualitäten und Kundenbedürfnissen beachten.

 

Vertiefung "Freizeit- und Sozialmanagement"

 

Neben umfassender und fundierte Allgemeinbildung, wirtschaftlicher und berufsbezogener Ausbildung der HLW für Gastronomie und Hotellerie wird im Kompetenzbereich „Freizeit- und Sozialmanagementn“ und dem Motto „Menschlichkeit macht Schule“ der Vermittlung von fundiertem Fachwissen über soziale, psychologische und pädagogische Themenbereiche Aufmerksamkeit gewidmet.

„Menschlichkeit macht Schule“ 

Dabei steht in den sozialen und berufsbezogenen Gegenständen neben der theoretischen Ausbildung der direkte Praxisbezug (z.B. soziale Institutionen, Handlungsfelder der Sozialarbeit, Motive menschlichen Handelns, Gruppendynamik, Pädagogik …) im Mittelpunkt, und der Unterricht wird durch einschlägige Lehrausgänge, Exkursionen und ein dreimonatiges Praktikum ergänzt.

Großen Wert wird auf Persönlichkeitsbildung, auf Zeit- und Selbstmanagement sowie Reflexion, Präsentation, Kommunikation, Konfliktfähigkeit und Teamarbeit gelegt.

 

Freizeitmanagement

Die Freizeit- und Sportindustrie zählt zu den wirtschaftlich stärksten Dienstleistungssektoren. Sport spielt als Wirtschaftsfaktor eine beachtliche Rolle. Die durch ein komplexes Vereins- und Verbandswesen sowie durch ein vielfältiges Angebot kommerzieller Sportanbietern gekennzeichnete Sportlandschaft verlangt Fachleute.

  • Bewegungswissenschaft und Biomechanik, Trainingswissenschaft, Sportpädagogik, Sportpsychologie, Sportsoziologie, sportmedizinische und -historische Grundlagen;
  • Sportmanagement, Sportmarketing und Sportökonomik;
  • sportbezogene rechtliche Grundlagen;
  • sportpraktische Erfahrung und Leistungsfähigkeit in Grund-, Freizeit- und ausgewählten Trendsportarten;
  • Kenntnis und Anwendung didaktischer und organisatorischer Grundlagen;
  • kommunikative Kompetenz und Präsentationstechniken.

 

Sozialmanagement


Der Begriff Sozialmanagement bezeichnet das Management von Unternehmen und / oder Organisationen im Bereich der Sozialwirtschaft und im Non-Profit-Bereich. Dazu gehören beispielsweise Wohlfahrtsverbände, Vereine, Jugendämter oder Kommunalverwaltungen.
Herzstück der Ausbildung ist der Erwerb fundierter betriebswirtschaftlicher Kompetenzen mit Bezug auf die Erfordernisse der Sozialwirtschaft. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kenntnis der wirtschaftlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sozialer Dienste. Dabei spielen Grundkenntnisse der Bedürfnislagen der vielfältigen Zielgruppen sozialer Dienste, etwa von alten Menschen, Menschen mit Behinderungen, Menschen mit psychosozialem Unterstützungsbedarf, Kindern und Jugendlichen oder gesellschaftlichen Randgruppen eine wichtige Rolle. Auch auf den Ausbau sozialer Kompetenzen wird Wert gelegt.
Einsatzfelder für Absolventen der Ausbildung Sozialmanagement finden sich im Bereich der Jugend- und Familienhilfe, in der Behindertenhilfe, in der Altenpflege und in vielen weiteren sozialen Einrichtungen sowie in kommunalen Verwaltungen.

 

Kilo gegen Armut

 

Inhalte

• fünfjährige Ausbildung mit Reife- und Diplomprüfung
• fundierte Allgemeinbildung
• praxisnahe soziale, wirtschaftliche und touristische Ausbildung
• Praktika in Hotellerie und Gastronomie und im Sozialbereich im In- und Ausland
• Persönlichkeitsbildende Fächer
• optimale Startvoraussetzung für Beruf und Studium

Kompetenzen

• gute Allgemeinbildung
• Kommunikations- und Teamfähigkeit
• Organisationskompetenz
• Praxiserfahrung
• Fremdsprachenkenntnisse (Englisch und Französisch, Ungarisch oder Spanisch zur Wahl)
• Informatikkenntnisse
• Freude an der Arbeit mit Menschen und am Einsatz für deren Interessen

Perspektiven

• Direkter Einstieg in das Berufsfeld „Gastronomie und Hotellerie"
• Direkter Einstieg in Berufe des Handels, Bankwesen, Officemanagement
• Weitere Ausbildung in verschiedenen Sozial- und Gesundheitsberufen

o Fach- bzw. Diplom-SozialbetreuerIn (Altenarbeit, Behindertenarbeit/-begleitung, Familienarbeit)
o DGKS|DGKP (Diplomierte/r Gesundheits- und Krankenschwester/-pfleger)
o Soziale Arbeit
o Physiotherapeut/in
o Soziale Verwaltung

• Studium an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen - jedes Studium kann nach der HLW gewählt werden

 

Gleichhaltung mit Lehrabschlüssen

• Hotel- und Gastgewerbeassistent/in
• Restaurantfachmann/frau
• Koch/Köchin

Vgl.: BMWFJ-33.800/0005-I/4/2012

 

Fremdsprachenunterricht

"Kaufen kann man in der Muttersprache alles. Verkaufen kann man nur, wenn man die Sprache dessen versteht beziehungsweise spricht, dem man etwas verkaufen möchte."

„Indem /.../ zwischen einer internationalen Verkehrssprache und einer persönlichen Adoptivsprache unterschieden wird, würden die Europäer ermutigt, in der Frage des Sprachenerwerbs zwei getrennte Entscheidungen treffen: Die eine würde von den Anforderungen der Kommunikation im weitesten Sinne diktiert, die andere von einem Bündel persönlicher Beweggründe geleitet, die mit dem individuellen oder familiären Lebensweg, emotionalen Bindungen, beruflichen Neigungen, kulturellen Präferenzen, intellektueller Neugier usw.
zusammenhängen."

Eine lohnende Herausforderung. Wie die Mehrsprachigkeit zur Konsolidierung Europas beitragen kann. Vorschläge der von der Europäischen Kommission eingesetzten Intellektuellengruppe für den interkulturellen Dialog. Brüssel 2008

Französisch
Die französische Sprache wird allgemein als schwierige Sprache bezeichnet. Wenn man aber die ersten Regeln der Aussprache gelernt hat, ist das weitere Lernen spannend und interessant. Frankreich zählt mit Deutschland, Italien, den USA und der Schweiz zu den fünf wichtigsten Handelspartnern Österreichs. Gemessen an der Höhe der Exporte österreichischer Unternehmen ins Ausland, nimmt Frankreich den fünften Rang ein und zählt somit zu den Topdestinationen für österreichische Unternehmen.

Spanisch
Spanisch wird in Spanien und Südamerika von mehr als 350 Millionen Menschen gesprochen. Die spanische Kultur ist bekannt für ihre Feiern und Feste. Spanien ist heute vor allem als Reiseziel bekannt.

 

Unterkategorien

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