Als von einem katholischen Schwesternorden vor über 150 Jahren gegründete Schule sind wir eine konfessionelle Privatschule und damit Mitglied der Gemeinschaft der katholischen Privatschulen.

Beitrag zur Menschwerdung des Menschen
Angesichts eines gewissen Ökonomismus, der europaweit sehr pragmatische Bildungskonzepte wachsen lässt, darf Bildung gerade in einer Katholischen Schule ihr primäres Ziel nicht aus den Augen verlieren, umfassend und grundlegend zur "Menschwerdung des Menschen" beizutragen. Gerade im Bereich der Bildung gilt es jenes menschliche Maß ernst zu nehmen, um das weltweit immer wieder neu zu ringen ist.

Das christliche Bild vom Menschen
Das Herzstück unserer christlichen Orientierung ist der Glaube an die unverwechselbare und unverfügbare Würde jedes Menschen aufgrund seiner Gottebenbildlichkeit. Schule muss immer ein Raum sein, in dem der Mensch diese eigentliche Gestalt seines Menschseins entfalten kann. So muss sich also aufgrund des christlichen Menschenbildes die Katholische Schule dem Anspruch stellen, ihr Wirken so zu gestalten, dass sie "die Person in ihrer umfassenden, transzendentalen und geschichtlichen Identität im Mittelpunkt hält", wie es die Bildungskongregation ausgedrückt hat.

Religion hat immer die Ganzheit im Auge
Die katholische Schule setzt auf ein Bildungskonzept, das auf dem traditionellen Begriff von Bildung basiert, der ja immer schon nicht nur den Erwerb von Wissen, sondern auch die Aneignung von Grundhaltungen einschließt. Ein aus diesem Anspruch heraus konzipiertes, wahrhaft ganzheitliches Bildungskonzept ist komplex, zielt es doch darauf ab, die zur Zeit verstreuten Aspekte der europäischen Kultur zu einer auf menschliche Bildung ausgerichteten Synthese zusammenzufassen, die für die geistigen Werte offen ist und die Würde der Person achtet.

Der etwas höhere Anspruch
Worin besteht nun zusammenfassend dieses Mehr, das "Magis", das die Katholische Schule anbietet und das sie sich selbst abverlangt? Mehr Distanz zu Konsumzwang, Konformität und vielfach unbedankter Selbstverständlichkeit unserer Lebenswelt. Ein wenig mehr Misstrauen gegenüber der Anmaßung, alles organisieren und in den Griff bekommen zu können. Ein bisschen mehr an Wissen, dass man die wirklich entscheidenden Dinge im Leben immer noch und sicher auch in Zukunft geschenkt bekommt. Ein wenig mehr Sorge füreinander gegenüber einer Selbstbezogenheit, deren Preis oft Vereinsamung ist. Etwas mehr Weitblick, weil es sich auszahlt, die Welt und die Menschen mit den liebevollen Augen Gottes zu betrachten. Ein wenig mehr Freude, weil wir, in Gott geborgen ruhend, allen Grund dazu haben. Letztlich ein wenig mehr Hoffnung und Anspruch im - auch pädagogischen - Alltag und ein wenig mehr Beheimatung in einer guten Gemeinschaft.

Nach: Kardinal Dr. Christoph Schönborn. Miteinander und füreinander. Weil einander von Gott anvertraut. Katholische Privatschulen in der Erzdiözese Wien, Wien 2002)

 

Aufnahmevoraussetzungen

Für HLW, FW und BAfEP muss auf jeden Fall die 8. Schulstufe positiv abgeschlossen sein (außer: Darstellende Geometrie oder Latein). Für ALW muss eine Fachschule, eine Lehre oder die 3. Klasse einer BHS abgeschlossen sein.
Für das Kolleg ist AHS- oder BHS-Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung Voraussetzung.

 

 

Aufnahmevoraussetzungen erfüllt

Aufnahmeprüfung notwendig

 

AHS

Neue Mittelschule / Mittelschule

1-jährige FW

Positives Jahreszeugnis

4. Klasse

Positives Jahreszeugnis

4. Klasse

3-jährige FW

Positives Jahreszeugnis

4. Klasse

wenn schlechter als „Befriedigend“ in einem grundlegenden Bereich / Leistungsniveau Standard

HLW
BAfEP

Positives Jahreszeugnis

4. Klasse

wenn keine positive Beurteilung in der Vertiefung oder im Leistungsniveau Standard AHS / schlechter als „Gut“ im Leistungsniveau Standard

BAfEP

bestandene Eignungsprüfung

ALW

Aufnahmevoraussetzung ist der Abschluss einer Fachschule bzw. Lehrabschluss

Kolleg

Reifeprüfung/Berufsreifeprüfung/Studienberechtigungsprüfung

 

 

Eine persönliche Anmeldung ist Montag bis Freitag von 9:00 bis 15:00 Uhr möglich. Sie können die Anmeldung auch per Post, Fax oder E-Mail vornehmen.

Zur Anmeldung sind folgende Dokumente vorzulegen:

· Anmeldebogen
· Ausbildungs- und Aufnahmevertrag
· Geburtsurkunde
· Staatsbürgerschaftsnachweis
· Meldezettel
· Schulnachricht der 8. Schulstufe
· Kopie der Schulnachricht/des letzten Zeugnisses
· Eventuell Vormundschaftsdekret
· Sozialversicherungskarte bzw. Sozialversicherungsnummer

Die Anmeldung sollte nach den Semesterferien, spätestens bis Mitte März am besten persönlich in der Direktion erfolgen.
Die Anmeldung wird erst mit der Einzahlung der September-Rate des Ausbildungsbeitrages oder mit der Bestätigung der Errichtung eines SEPA-Lastschriftverfahrens bis spätestens 31. Juli vollständig, ansonsten wird der Platz an andere Bewerber vergeben.
Die Aufnahme erfolgt nach dem Leistungsschnitt und dem Datum der Anmeldung.
In allen Fällen erfolgt ein beratendes Aufnahmegespräch mit den Bewerbern. Die endgültige Aufnahme erfolgt nach Vorlage des Jahreszeugnisses.

 

Pflicht-Notebook

Ab der 2. Klasse / 2. Jahrgang muss jeder Schüler / jede Schülerin bzw. im Aufbaulehrgang und im Kolleg ab dem 1. Semester ein privates Notebook in der Schule zur Verfügung haben. Es wird für den Unterricht und für schriftliche Überprüfungen eingesetzt.
Zuhause müssen ein Drucker und ein Internetzugang vorhanden sein.

 

Aufnahmeprüfung
Der Termin der schriftlichen und mündlichen Aufnahmeprüfung ist der Mittwoch in der letzten Schulwoche des aktuellen Schuljahres (schriftlich Deutsch: 8:00-9:00 Uhr, Englisch: 9:15-10:15 Uhr, Mathematik: 10:30-11:30 Uhr, im Anschluss jeweils mündlich).

 

Eignungsprüfung BAfEP und Kolleg BAfEP
Der Termin wird gesondert bekannt gegeben.

 

Aufnahmeverfahren


Dezember
Möglichkeit zum Kennenlernen der Schule beim Tag der Offenen Tür, ein Freitag 09:00-16:00 Uhr und Samstag 9:00-12:00 Uhr im November/Dezember und ein Samstag 9:00-12:00 im Jänner/Februar. Ab dem ersten Tag der Offenen Tür werden Anmeldungen entgegengenommen.
Februar
Nach den Semesterferien: Anmeldung in der Schule mit Semesterzeugnis im Original und weiteren Dokumenten (Meldezettel, Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis); mit März endet die Anmeldefrist
März
Schriftliche Information über vorläufige Aufnahme.
Juni
bis Montag in der letzten Schulwoche, 12:00 Uhr: Zur Komplettierung der Anmeldung das Jahreszeugnis, ein vorläufiges Jahreszeugnis oder beiliegende Schulerfolgsbestätigung, für Kolleg Reifeprüfungszeugnis, in der Direktion vorlegen (Brief, Fax, E-Mail).
Am Mittwoch in der letzten Schulwoche des aktuellen Schuljahres sind, falls notwendig, Aufnahmeprüfungen in der Schule abzulegen.
(schriftlich Deutsch: 8:00-9:00 Uhr, Englisch: 9:15-10:15 Uhr, Mathematik: 10:30-11:30 Uhr, im Anschluss jeweils mündlich).
Juli
Schriftliche Information der Schule mit Rückmeldung über fixe Aufnahme an der Schule.
Sollten mehr SchülerInnen angemeldet sein, als aufgenommen werden können, erfolgt eine Reihung nach dem Datum der Anmeldung in Kombination mit dem Notendurchschnitt des Semester- und Jahreszeugnisses und bei der BAKIP zusätzlich unter Berücksichtigung des Ergebnisses der Eignungsprüfung.
Bis spätestens 31. Juli einmalige Einzahlung des Ausbildungsbeitrags für September zur Platzsicherung. Die Nichteinzahlung des ersten Ausbildungsbeitrages wird als Abmeldung gesehen.
September
1. Montag im September: 7:55 Uhr Schulbeginn und Klasseneinteilung

 

 

 

 

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sprechstunde: siehe unter "Sprechstunden - Berufsreifeprüfung" - Mag. Monika Brunner-Strobl

Ansuchen um Zulassung

Das Formular „Ansuchen um Zulassung zur Berufsreifeprüfung“ ist im Sekretariat der Schule erhältlich.

Dieses Formular kann bei persönlicher Anmeldung direkt bei der Anmeldung ausgefüllt werden.

Dieses Formblatt ist ausschließlich für die Anmeldung an der Prüfungskommission und noch nicht die Anmeldung zu einer Teilprüfung!

Beilagen

  • Zeugnis, das zur Berufsreifeprüfung berechtigt
  • Geburtsurkunde
  • eventuell Heiratsurkunde (Namenswechsel)
  • eventuell Nachweis des Berufsfeldes Abgaben

Die Externistenprüfungskommission ist verpflichtet, Gebühren (=Stempelgebühren, ehemals Stempelmarken) einzuheben und diese an die Republik Österreich weiterzuleiten.

Zusammensetzung der Gebühren für diverse Ansuchen zu externen Prüfungen:

Gebühren

€ 14,30 für jede schriftliche Eingabe Ansuchen zur / um ....
€ 3,90 für jede Beilage, wie Dokumente, Zeugnisse, Begleitschreiben zu einem Ansuchen, Bestätigungen, ...

Die Externistenprüfungskommission an der HLW Sta. Christiana Frohsdorf ist an einer mit Öffentlichkeitsrecht ausgestatteten Privatschule, Schulerhalter ist der Schulverein Institut Sta. Christiana, eingerichtet. Der Schulerhalter hat eine Abgeltung des Verwaltungsaufwandes, die bei einer Anmeldung an der Prüfungskommission zu entrichten ist, festgesetzt.

€ 80,- Abgeltung des Verwaltungsaufwandes für die allgemeine Zulassung zur Berufsreifeprüfung

Einreichung: Persönliche Vorsprache im Sekretariat nach telefonischer Terminvereinbarung: Originaldokumente werden dem Prüfungswerber wieder zurückgegeben. Die Gebühren sind in bar zu hinterlegen.

 

Anmeldung zu Teilprüfungen

 

Gebühren

Deutsch € 195.-
Mathematik € 100.-
Englisch € 95.-
Fachbereich € 195.- 
Kompensationsprüfung Mathematik (nur bei MAM Zentralmatura) € 95.-

Letzte Möglichkeit zur Anmeldung ist 4 Wochen vor Prüfungstermin! Die Prüfungsgebühren müssen ebenfalls 4 Wochen vor Prüfungstermin überwiesen sein!

Kontodaten: BIC: RLNWATW1647 IBAN: AT93 3264 7030 0208 1057 lautend auf "Schulverein Institut Sta. Christiana"

 

Abmeldung von Teilprüfungen

Eine Abmeldung von einer Teilprüfung der Berufsreifeprüfung muss per Mail erfolgen. 

Die Abmeldung von einer Prüfung ist nur bis eine Woche vor der Prüfung möglich, dann ausschließlich wegen Krankheit mit ärztlicher Bestätigung bis einen Tag vor der Prüfung. 

Bei Fernbleiben vom Prüfungstermin ohne Rechtfertigung wird diese Teilprüfung „Nicht beurteilt“ und führt zu einem Terminverlust!

Es besteht keine Möglichkeit der Abmeldung von einer Kompensationsprüfung! 

Bezahlte Prüfungsgebühren werden nicht refundiert, bei korrekter Abmeldung jedoch gutgeschrieben.

 

Wiederholen von Teilprüfungen

Bitte zu beachten, dass nicht bestandene oder nicht beurteilte Teilprüfungen jeweils nach Ablauf von zwei Monaten höchsten drei Mal wiederholt werden dürfen.

Wiederholungen der jeweiligen Prüfung können nur bei jener Prüfungskommission abgelegt werden , bei welcher die Teilprüfung nicht bestanden oder nicht beurteilt wurde.

Die Ablegung der Prüfung über den Fachbereich, wenn die Zulassung bei einer Prüfungskommission erfolgt, an der der Fachbereich nicht geprüft werden kann, ist zwingend an einem anerkannten Lehrgang gemäß § 8 abzulegen.

 

Berufsreifeprüfungszeugnis

Berufsreifeprüfungszeugnisse können ausschließlich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden und werden nach Überweisung der Gebühren per Post zugestellt.

Zeugnisse werden nicht am Tag der Prüfung ausgestellt. Ansuchen um Ausstellung der Zeugnisse haben per E-Mail zu erfolgen mit Angabe der gewünschten Zustelladresse.

Ansuchen werden wegen der Sommerferien nur bis 8.7.2020 und dann erst wieder ab 7.9.2020 bearbeitet.

Die Bearbeitung kann bis zu 4 Wochen dauern.

€ 80.- Abgeltung des Verwaltungsaufwandes inklusive Gebühren

 

Projektarbeit-Downloads

 

 

KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

"Sta. Christiana – Schulen zum Leben!"

"Unsere Schulen sind Lebensräume, in denen Menschlichkeit erfahren und eingeübt wird."

 

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Tagtäglich streben wir nach der Verwirklichung unserer Berufung.

Im alltäglichen Schulleben ist unsere Berufung immer erfahrbar und spürbar.

Ein wichtiges Element unserer Erziehung ist die Hinführung zur Übernahme von persönlicher Verantwortung.

Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht, als Teil der Schulgemeinschaft wahrgenommen zu werden und hat das Recht auf persönliche Integrität innerhalb der Grenzen schulischer Disziplin.

Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht auf eine gerechte, gleichwertige und faire Behandlung. Jede Schülerin und jeder Schüler hat ein grundlegendes Recht, zu lernen.

 

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Die Anerkennung von Rechten führt aber auch zu einer Wahrnehmung von Pflichten und Verantwortungen. 
Jede Schülerin und jeder Schüler ist dafür verantwortlich, sich so zu benehmen, dass die Rechte anderer und der Ruf der Schule nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Von Schülerinnen und Schülern wird erwartet, dass sie nach dem Besten im Schulleben streben, das sie geben können. 
Es wird von Schülerinnen und Schüler erwartet, dass sie grundsätzliche gesetzliche Vorgaben und den Frohsdorfer Codex (dowwnload als *.pdf) sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schule befolgen.

Intensives Teamwork und die Beachtung individueller Bedürfnisse ist die Basis für erfolgreiches Zusammenleben. Wir haben die höchsten Erwartungen an unsere Schüler/innen als selbständig Lernende und verantwortungsvolle Bürger. In allen zwischenmenschlichen Beziehungen legen wir großen Wert auf Offenheit, Ehrlichkeit, Respekt und Toleranz.

 

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In einer nicht übermäßig großen Schule wie der unseren lernen sich Schüler/innen und Lehrer/innen sehr gut kennen. Alle gemeinsam nehmen wir am vielfältigen Schulleben vom Unterricht über gesellschaftlichen Veranstaltungen bis zu religiösen Anlässen teil.

Unterkategorien

Wir sind eine familiäre Privatschule mit Tradition - seit 1854!