Wellness- und Eventmanagement

 

Stundentafel

 

Fremdsprachen

  • Englisch verpflichtend
  • Französisch oder Spanisch zur Wahl

 

Aufnahmekriterien

Der Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe hat im Sinne der §§ 65 und 77 Abs. 1 lit. b unter Bedachtnahme auf § 2 des Schulorganisationsgesetzes die Aufgabe, in einem dreijährigen Bildungsgang Personen, die eine dreijährige Fachschule erfolgreich abgeschlossen haben, zum Bildungsziel der fünfjährigen Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe zu führen. Dies gilt auch für Absolventinnen und Absolventen einer Lehre in den Berufen Köchin bzw. Koch, Restaurantfachfrau bzw. Restaurantfachmann, Gastronomiefachmann bzw. Gastronomiefachfrau, Hotel- und Gastgewerbeassistentin bzw. Hotel- und Gastgewerbeassistent oder Reisebüroassistentin bzw. Reisebüroassistent mit erfolgreich abgelegter Lehrabschlussprüfung.

Absolvent/innen der Fachschulen für wirtschaftliche Berufe und der Hotelfachschulen sowie Absolvent/innen des Lehrberufes Gastronomiefachfrau/-mann müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Angewandte Betriebsführung und Seminare" besuchen.

Absolvent/innen anderer Fachschulen oder Personen mit Lehrabschlüssen müssen verpflichtend den Pflichtgegenstandsbereich „Gastronomie und Hotellerie" besuchen. Restaurantfachfrauen bzw. Restaurantfachmänner sind vom Unterricht und von der Vorprüfung im Teilbereich „Restaurant" befreit, Köchinnen bzw. Köche sind vom Unterricht und der Vorprüfung im Teilbereich „Küche" befreit. 

Zwischen 2. und 3. Klasse sind Schüler/innen verpflichtet, ein zweimonatiges Praktikum im Berufsfeld zu absolvieren.

Abschluss mit Reife- und Diplomprüfung

 

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Vertiefung "Wellness und Eventmanagement"

Dieser Gegenstand vermittelt die Grundlagen eines ganzheitlichen Gesundheitskonzepts.
Folgende Elemente sind unter anderem dazu zu zählen:

- bewusste Ernährung,
- bewusste Bewegung,
- bewusster Umgang mit dem ökologischen Umfeld sowie
- bewusster Umgang mit der eigenen Psyche mit Entspannungs- und Stressmanagement-Methoden.

 

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Im Gegenstand Eventmanagement werden Veranstaltungen vorrangig als Marketinginstrumente gesehen, die auch als multimediale Ereignisse in der Wirtschaft, in der Freizeit und Kultur, im Sport, in Gemeinden, in Tourismus und Handel eingesetzt werden. Weitere Felder sind Freizeitaktivitäten und Incentives, also Veranstaltungen zur Mitarbeitermotivation. Eventmanagement versucht, diese Veranstaltungen zu einzigartigen Ereignissen machen, über die viel berichtet und gesprochen wird.

 

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Berufsfelder
Der positive Abschluss dieser Schule ermöglicht den direkten Einstieg in Managementberufe in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Bereich. Diese Ausbildung ermöglicht die Ausübung von gehobenen Berufen in den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung - auch im Sozial- und Gesundheitsbereich, Tourismus und Ernährung. Sie befähigt zu einer weitgehenden beruflichen Mobilität im Bereich des Tourismus sowie in der Gäste- und Gruppenbetreuung.
nach: Lehrplan des Aufbaulehrgangs für wirtschaftliche Berufe, BGBl. 316/2003 i.d.g.F.

Gleichhaltung mit Lehrabschlüssen
• Hotel- und Gastgewerbeassistent/in
• Restaurantfachmann/frau
• Koch/Köchin

Vgl.: BMWFJ-33.800/0005-I/4/2012

 

 

Food- und Eventmanagement

Freizeit- und Sozialmanagement

 

Stundentafel

 

Fremdsprachen

  • Englisch verpflichtend
  • Französisch oder Spanisch zur Wahl

 

Aufnahmekriterien

Positiver Abschluss der 4. Klasse NMS oder AHS
Aufnahmsprüfung für Schüler/innen, wenn keine positive Beurteilung in der Vertiefung der NMS

Abschluss mit Reife- und Diplomprüfung mit praktischer Vorprüfung und schriftlichen Klausuren sowie kommissioneller mündlicher Prüfung

Auf folgende Schlüsselqualifikationen wird Wert gelegt:

  • Berufliche Mobilität
  • Flexibilität
  • Kreativität
  • Kritikfähigkeit
  • Soziales Engagement
  • Kommunikationsfähigkeit

 

Die Ausbildung dieser innovativen, praxisorientierten und vielfältigen Schulform stützt sich auf sechs Standbeine: -

  • Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch)
  • wirtschaftliche und informationstechnologische Bildung
  • Fachpraxis
  • Allgemeinbildung
  • Kreativität

 

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Zwischen 3. und 4. Jahrgang sind Schüler/innen der HLW verpflichtet, ein dreimonatiges Praktikum im Berufsfeld zu absolvieren. Wenn Praxis im Ausland absolviert wird, bieten wir dazu umfassende Hilfestellungen und Finanzunterstützung durch die Europäische Union an.

Zusätzlich zu dieser können eine Reihe von Zusatzqualifikationen erworben werden, z. B. Sprachzertifikate, Kaffeekenner, Jungbarkeeper, ECDL und Advanced ECDL.

Darüber hinaus wird die Ausbildung durch Peer Mediation , Buddy projects aber auch eine Reihe von kreativen Fächern wie Schulchor, Schulband, Schultheater ergänzt um die Schüler/innen und deren Entwicklung in den Mittelpunkt unseres Interesses zu stellen.

Auf Grund der Vielfalt der Ausbildung stehen nach absolvierter Reife- und Diplomprüfung alle Möglichkeiten wie Studium aller Studienrichtungen (Universität und Fachhochschulen), Berufseinstieg ( lt § 34 BAG) in kaufmännische und gastronomische Berufe und Selbständigkeit (in der Gastronomie, Handelsgewerbe und Handelsagenten) offen, da durch die Reife- und Diplomprüfung die Unternehmerprüfung komplett ersetzt wird.

 

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Vertiefung "Food- und Eventmanagement"

Der Gegenstand Food Management vermittelt fachliche und soziale Fähigkeiten, um kulinarische Genüsse in Verantwortung für Mensch und Umwelt wirtschaftlich erfolgreich zu machen. Dazu werden fundierte Kenntnisse in Betriebswirtschaft vermittelt und um branchenrelevantes Knowhow ergänzt: Neben warenkundlichen Schulungen wird auf den Aufbau von Ernährungswissen, Verständnis für Qualität, Kultur und wertstiftende Faktoren der Lebensmittel geachtet.

Im Gegenstand Eventmanagement werden Veranstaltungen vorrangig als Marketinginstrumente gesehen, die auch als multimediale Ereignisse in der Wirtschaft, in der Freizeit und Kultur, im Sport, in Gemeinden, in Tourismus und Handel eingesetzt werden. Weitere Felder sind Freizeitaktivitäten und Incentives, also Veranstaltungen zur Mitarbeitermotivation. Eventmanagement versucht, diese Veranstaltungen zu einzigartigen Ereignissen machen, über die viel berichtet und gesprochen wird.

 

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Berufsfelder

Food- und Eventmanager sind überall einsetzbar, wo Marketing, Planung und Organisation von Events gefragt sind. Ihre Stärke ist, dass sie neben Effizienzkriterien auch die Besonderheiten von Lebensmittelqualitäten und Kundenbedürfnissen beachten.

 

Vertiefung "Freizeit- und Sozialmanagement"

 

Neben umfassender und fundierte Allgemeinbildung, wirtschaftlicher und berufsbezogener Ausbildung der HLW für Gastronomie und Hotellerie wird im Kompetenzbereich „Freizeit- und Sozialmanagementn“ und dem Motto „Menschlichkeit macht Schule“ der Vermittlung von fundiertem Fachwissen über soziale, psychologische und pädagogische Themenbereiche Aufmerksamkeit gewidmet.

„Menschlichkeit macht Schule“ 

Dabei steht in den sozialen und berufsbezogenen Gegenständen neben der theoretischen Ausbildung der direkte Praxisbezug (z.B. soziale Institutionen, Handlungsfelder der Sozialarbeit, Motive menschlichen Handelns, Gruppendynamik, Pädagogik …) im Mittelpunkt, und der Unterricht wird durch einschlägige Lehrausgänge, Exkursionen und ein dreimonatiges Praktikum ergänzt.

Großen Wert wird auf Persönlichkeitsbildung, auf Zeit- und Selbstmanagement sowie Reflexion, Präsentation, Kommunikation, Konfliktfähigkeit und Teamarbeit gelegt.

 

Freizeitmanagement

Die Freizeit- und Sportindustrie zählt zu den wirtschaftlich stärksten Dienstleistungssektoren. Sport spielt als Wirtschaftsfaktor eine beachtliche Rolle. Die durch ein komplexes Vereins- und Verbandswesen sowie durch ein vielfältiges Angebot kommerzieller Sportanbietern gekennzeichnete Sportlandschaft verlangt Fachleute.

  • Bewegungswissenschaft und Biomechanik, Trainingswissenschaft, Sportpädagogik, Sportpsychologie, Sportsoziologie, sportmedizinische und -historische Grundlagen;
  • Sportmanagement, Sportmarketing und Sportökonomik;
  • sportbezogene rechtliche Grundlagen;
  • sportpraktische Erfahrung und Leistungsfähigkeit in Grund-, Freizeit- und ausgewählten Trendsportarten;
  • Kenntnis und Anwendung didaktischer und organisatorischer Grundlagen;
  • kommunikative Kompetenz und Präsentationstechniken.

 

Sozialmanagement


Der Begriff Sozialmanagement bezeichnet das Management von Unternehmen und / oder Organisationen im Bereich der Sozialwirtschaft und im Non-Profit-Bereich. Dazu gehören beispielsweise Wohlfahrtsverbände, Vereine, Jugendämter oder Kommunalverwaltungen.
Herzstück der Ausbildung ist der Erwerb fundierter betriebswirtschaftlicher Kompetenzen mit Bezug auf die Erfordernisse der Sozialwirtschaft. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kenntnis der wirtschaftlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sozialer Dienste. Dabei spielen Grundkenntnisse der Bedürfnislagen der vielfältigen Zielgruppen sozialer Dienste, etwa von alten Menschen, Menschen mit Behinderungen, Menschen mit psychosozialem Unterstützungsbedarf, Kindern und Jugendlichen oder gesellschaftlichen Randgruppen eine wichtige Rolle. Auch auf den Ausbau sozialer Kompetenzen wird Wert gelegt.
Einsatzfelder für Absolventen der Ausbildung Sozialmanagement finden sich im Bereich der Jugend- und Familienhilfe, in der Behindertenhilfe, in der Altenpflege und in vielen weiteren sozialen Einrichtungen sowie in kommunalen Verwaltungen.

 

Kilo gegen Armut

 

Inhalte

• fünfjährige Ausbildung mit Reife- und Diplomprüfung
• fundierte Allgemeinbildung
• praxisnahe soziale, wirtschaftliche und touristische Ausbildung
• Praktika in Hotellerie und Gastronomie und im Sozialbereich im In- und Ausland
• Persönlichkeitsbildende Fächer
• optimale Startvoraussetzung für Beruf und Studium

Kompetenzen

• gute Allgemeinbildung
• Kommunikations- und Teamfähigkeit
• Organisationskompetenz
• Praxiserfahrung
• Fremdsprachenkenntnisse (Englisch und Französisch, Ungarisch oder Spanisch zur Wahl)
• Informatikkenntnisse
• Freude an der Arbeit mit Menschen und am Einsatz für deren Interessen

Perspektiven

• Direkter Einstieg in das Berufsfeld „Gastronomie und Hotellerie"
• Direkter Einstieg in Berufe des Handels, Bankwesen, Officemanagement
• Weitere Ausbildung in verschiedenen Sozial- und Gesundheitsberufen

o Fach- bzw. Diplom-SozialbetreuerIn (Altenarbeit, Behindertenarbeit/-begleitung, Familienarbeit)
o DGKS|DGKP (Diplomierte/r Gesundheits- und Krankenschwester/-pfleger)
o Soziale Arbeit
o Physiotherapeut/in
o Soziale Verwaltung

• Studium an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen - jedes Studium kann nach der HLW gewählt werden

 

Gleichhaltung mit Lehrabschlüssen

• Hotel- und Gastgewerbeassistent/in
• Restaurantfachmann/frau
• Koch/Köchin

Vgl.: BMWFJ-33.800/0005-I/4/2012

 

Fremdsprachenunterricht

"Kaufen kann man in der Muttersprache alles. Verkaufen kann man nur, wenn man die Sprache dessen versteht beziehungsweise spricht, dem man etwas verkaufen möchte."

„Indem /.../ zwischen einer internationalen Verkehrssprache und einer persönlichen Adoptivsprache unterschieden wird, würden die Europäer ermutigt, in der Frage des Sprachenerwerbs zwei getrennte Entscheidungen treffen: Die eine würde von den Anforderungen der Kommunikation im weitesten Sinne diktiert, die andere von einem Bündel persönlicher Beweggründe geleitet, die mit dem individuellen oder familiären Lebensweg, emotionalen Bindungen, beruflichen Neigungen, kulturellen Präferenzen, intellektueller Neugier usw.
zusammenhängen."

Eine lohnende Herausforderung. Wie die Mehrsprachigkeit zur Konsolidierung Europas beitragen kann. Vorschläge der von der Europäischen Kommission eingesetzten Intellektuellengruppe für den interkulturellen Dialog. Brüssel 2008

Französisch
Die französische Sprache wird allgemein als schwierige Sprache bezeichnet. Wenn man aber die ersten Regeln der Aussprache gelernt hat, ist das weitere Lernen spannend und interessant. Frankreich zählt mit Deutschland, Italien, den USA und der Schweiz zu den fünf wichtigsten Handelspartnern Österreichs. Gemessen an der Höhe der Exporte österreichischer Unternehmen ins Ausland, nimmt Frankreich den fünften Rang ein und zählt somit zu den Topdestinationen für österreichische Unternehmen.

Spanisch
Spanisch wird in Spanien und Südamerika von mehr als 350 Millionen Menschen gesprochen. Die spanische Kultur ist bekannt für ihre Feiern und Feste. Spanien ist heute vor allem als Reiseziel bekannt.

 

 

Bewegung|Sport|Kreativität

 

Stundentafel

 

Fremdsprache

  • Englisch 

 

Aufnahmekriterien

positiver Abschluss der 4. Klasse NMS oder AHS
Aufnahmeprüfung nur für Schüler/innen, wenn schlechter als "Befriedigend" in einem grundlegenden Bereich der NMS

Diese dreijährige Ausbildung ist ein optimales Startbrett für Sozial-, Büro- und Gastronomieberufe und schließt mit praktischen und schriftlichen Klausuren sowie kommissioneller mündlicher Prüfung ab.

Auch diese Ausbildung zeichnet sich durch ihre Vielfalt aus, und wird ebenso durch eine Reihe von Zusatzqualifikationen, wie Prüfung zur Kinderbetreuer/in, Ordinationshelferin, ECDL, Jungsommelier etc. ergänzt.

Zwischen 2. und 3. Klasse sind Schüler/innen verpflichtet, ein zweimonatiges Praktikum im Berufsfeld zu absolvieren. 

Nach Absolvierung der dreijährigen Fachschule kann ein sofortiger Berufseintritt lt. § 34 BAG erfolgen (Gastronomie, Büro) oder diverse Weiterbildungsmöglichkeiten wie Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, Aufbaulehrgänge usw. begonnen werden. Durch den kompletten Ersatz der Unternehmerprüfung ist ebenfalls ein Einstieg in die Selbständigkeit möglich.

 

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Vertiefung "Bewegung |Sport | Kreativität"

 

„Sport bringt Bewegung ins Hirn…“

Eigentlich weiß heute ja jeder, dass Bewegung die Leistungsfähigkeit des Gehirns steigert. Wenn das Gehirn blockiert ist und die Inspiration fehlt, kann Schülerinnen und Schülern ein bisschen Bewegung, z. B. ein Spaziergang, viel helfen.

 

„Etwas mit den Händen schaffen, das man hinterher auch sehen kann…“

Kreativität ist die Fähigkeit, etwas zu erschaffen, was neu oder originell und dabei nützlich oder brauchbar ist. So ist das Arbeiten mit den eigenen Händen für viele Schülerinnen und Schüler eine gute Möglichkeit, einen Ausgleich zum Unterricht zu schaffen. Das Arbeiten mit den Händen verbessert die mentale Verfassung und baut Stress und Anspannung ab. Kreative Phantasie und Ideenreichtum sind die Themen des Bereiches „Kreativität“. Außerdem ist eine gute Portion Kundenorientierung und Einfühlungsvermögen erforderlich, denn die kreativen "Geistesblitze" müssen auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden und Auftraggeber abgestimmt werden.

 

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Freude und Interesse an den Mitmenschen, ein "offenes Ohr" haben und zuhören können - das ist der gemeinsame Nenner: denn es geht immer um Menschen.

Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien wie Computer, Internet und Multimedia eröffnen interessante und spannende Berufe, wozu der Wahlgegenstand „Webmanagment“ vorbereitet.

 

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Berufsfelder

Berufe im Bereich Kunst und Design aber auch im Bereich Verkauf, Marketing und Werbung und die kreativen Berufe in der Textil-, Mode- und Produktgestaltung sind mögliche Arbeitsfelder der Absolventen der Fachschule.

Ebenso sind Arbeitsplätze im Gesundheits- und Sozialbereich möglich. Das Spektrum an Berufen und Tätigkeiten umfasst z. B. die Bereiche Kinder- und Jugendbetreuung, die Beratung und Betreuung von Erwachsenen, aber auch Unternehmensberatung und Öffentlichkeitsarbeit.

 

Gleichhaltung mit Lehrabschlüssen

  • Restaurantfachmann/frau
  • Bürokaufmann/frau

Vgl.: BMWFJ-33.800/0005-I/4/2012

 

Mit der Fachschule zur Matura

Viele Absolventen unserer Fachschule gehen weiter in den Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe im Haus. Sie erlangen im Aufbaulehrgang in drei Jahren die reguläre Matura der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe.

Absolventen des Aufbaulehrgangs arbeiten heute als Lehrer, Manager, Physiotherapeuten, Unternehmer oder Firmenbesitzer, etc.

 

Berufssausichten mit Abschluss der Fachschule für wirtschaftliche Berufe

Mit dem erfolgreichen Abschluss der dreijährigen Fachschule sind unsere Absolvent/-innen nach Europass (www.europass.at) berechtigt, folgende Berufe auszuüben:

• Restaurantfachmann/-fachfrau
• Bürokaufmann/-kauffrau
• Gastgewerbeeinkäufer/-in
• Hotelkaufmann/-kauffrau
• Sekretär/-in
• Hotelsekretär/-in
• Kanzleibedienstete/-r
• Sachbearbeiter/-in im Verkauf
• Kundenbetreuer/-in
• Teamassistent/-in
• Ersatz von Lehrzeiten z.B. Koch/Köchin, Reisebüroassistent/-in

Mit einem einschlägigen Praxisnachweis entfällt die Unternehmerprüfung für reglementierte Berufe wie z.B. Gastgewerbe oder Versicherungsagent/-in.

Die allgemeine Ausbildung umfasst die erweiterten Kenntnisse und Fertigkeiten, die zur Ausübung von Berufen in den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung, Ernährung, Hotellerie und Gastronomie befähigen. Die wesentlichen Kompetenzziele der Ausbildung sind Persönlichkeitsbildung, Fähigkeit der beruflichen Mobilität und Flexibilität, Kreativität, Kritikfähigkeit und soziales Engagement sowie Kommunikationsfähigkeit.

 

 

 

 

Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe
Bildungsanstalt für Elementarpädagogik

Schulverein Institut Sta. Christiana

Wiener Neustädter Straße 74
2821 Lanzenkirchen

Tel.: 02627 452 35-16
Fax: 02627 452 35-36

Email:

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Alle Lehrerinnen und Lehrer sind über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Medieninhaber und Hersteller

Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe
Bildungsanstalt für Elementarpädagogik

Schulverein Institut Sta. Christiana

Wiener Neustädter Straße 74
2821 Lanzenkirchen

Tel.: 02627/45235-16 Fax: 02627/45235-16

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Schulkennzahlen: 323419 HLW und 323810 BAKIP


Zweck des Mediums

Die Website der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe und der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Sta. Christiana Frohsdorf versteht sich als ein Medium für alle an dieser Schule und ihren Aktivitäten Interessierten und Beteiligten.

Copyright

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Bei uns in Sta. Christiana Frohsdorf begegnen SchülerInnen und Lehrerinnen einander "auf selber Augenhöhe" - wenn auch mit unterschiedlichen Rechten und Pflichten, so doch immer mit tiefem Respekt der Persönlichkeit eines jeden einzelnen.

"Als Mitarbeiter/innen im Schulverein Institut Sta. Christiana sind wir gesendet, Gottes barmherzige Liebe spürbar und erfahrbar zu machen durch entschiedene und wahrhaftige Zuwendung, die den ganzen Menschen zu entfalten hilft mit besonderer Aufmerksamkeit für die Armen und Schwachen, in gegenseitiger Annahme mit unseren Möglichkeiten und Grenzen, und indem wir eine Atmosphäre schaffen der Einfachheit, des Vertrauens, der Offenheit und der gegenseitigen Achtung."

Diese Worte unterzeichnet jede Professorin und jeder Professor, wenn er in die Schule neu aufgenommen wird. Damit wird eine Verbindung zu den über 160 Jahre erprobten Grundhaltungen der Gründerinnen der Schulen, den Ordensschwestern von Sta. Christiana hergestellt und jede Professorin und jeder Professor weiß sich damit mit dem Orden der Gründerinnen verbunden.

 

Allgemein 1

 

Unser größtes Anliegen ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler bei uns geborgen und wohl fühlen. Unsere pädagogische Position zielt auf das Wesen des Menschen und somit auf ganzheitliches Lernen ab. Wir sind bestrebt, die Verbundenheit von Theorie und Praxis erlebbar zu machen. Wir fühlen uns verpflichtet, mit hoher Wertschätzung, Respekt und Achtung miteinander umzugehen. Wir wollen Engagement, Initiativen und Eigenverantwortung fördern.

 

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Wir bemühen uns, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler...

  • nach ihren individuellen Begabungen und Fähigkeiten entfalten. 
  • umfassend und ganzheitlich entwickeln – in „Herz, Hirn und Hand".
  • wertgeschätzt erleben in einem familiären Lern- und Lebensklima.
  • liebenswert und liebesfähig erfahren in einem human und christlich geprägten Umfeld.

 

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Die Erfüllung unserer Erziehungsaufgaben verlangt, dass wir uns...

  • über die normale Arbeitszeit und ihre Berufsaufgaben hinaus engagieren und uns nicht nur fachlich, sondern auch im persönlichen Bereich weiterbilden. 
  • um die Förderung besonderer Begabungen und um die persönliche Betreuung einzelner, besonders der Bedürftigeren, annehmen.  

Nach: Richtlinien des Schulvereins Institut Sta. Christiana 1987

 

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Als von einem katholischen Schwesternorden vor über 150 Jahren gegründete Schule sind wir eine konfessionelle Privatschule und damit Mitglied der Gemeinschaft der katholischen Privatschulen mit einem Leitbild.

Als Berufsbildende mittlere und höhere Schule sind wir Teil des humanberuflichen Schulwesens mit einem Leitbild.

Als Bildungsanstalt für Elementarpädagogik bilden wir Schülerinnen und Schüler bzw. Studierenden für die Bildungs- und Erziehungsaufgaben in außerschulischen und außerfamiliären Einrichtungen aus. Wir haben auch hier ein eigenes Leitbild.

 

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"Lieben Sie Ihre Schüler! Dann werden Sie tausend Mittel finden, aus ihnen gute Schüler zu machen. Wenn Sie ihr Herz gewonnen haben, dann werden Sie tausend Wege finden, das Gute in ihnen zu erwecken /.../. Es ist ein gutes Zeichen, wenn eine Lehrerin ihre Kinder lobt, und wenn die Kinder ihrerseits ihre Lehrerin loben. Mit dieser gegenseitigen Zuneigung geht alles gut."

aus: Grosdidier, Marcel de Matons (1956): Die Feste und sanfte Leitung von Frau von Méjanes. In: ders. : Eine Seele in Lothringen. Madame de Méjanes. Gründerin der Schwestern von Sancta Christiana.1. Aufl. Metz

 

 

Für uns in Sta. Christiana Frohsdorf steht die ganzheitliche Entfaltung der individuellen Person der Schülerin und des Schülers im Mittelpunkt.

  • Talente entfalten
  • Leistung fördern
  • Wurzeln geben
  • Identität entwickeln

 

Talente entfalten

Bildung ist eine wesentliche Grundbedingung des Lebens. Sie trägt zur Entwicklung der Fähigkeiten und zur Personwerdung der und des Einzelnen bei. Die Entfaltung aller Talente der Schülerinnen und Schüler bedarf einer "Pädagogik mit Herz, Hirn und Hand". Schule soll Lust auf Lernen wecken und Ansporn zu lebenslangem Lernen sein.

 

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Leistung fördern

Die Förderung von Schüler/innen ist ein grundlegender pädagogischer Auftrag unserer Schule und ein elementares Prinzip jedes Unterrichts. Förderung meint einerseits die bestmögliche Entwicklung der Leistungspotenziale aller Schüler/innen. Andererseits soll Förderung Lernversagen – und damit auch negative Beurteilungen – möglichst verhindern. Sie stellt ein Qualitätselement von Schule dar. Förderung erfolgt - durch intensives Individualisieren des Unterrichts und durch differenzierte Unterrichtsgestaltung - durch zusätzliche Maßnahmen wie Freigegenstände und unverbindliche Übungen, aber auch durch Förderunterricht.

 

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Wurzeln geben

All unser Tun – auch im Rahmen einer Schule – hat eine über das Angreifbare hinausgehend Dimension. Es bedeutet für uns einen Wert an sich, auch in der Alltagsarbeit unsere Wurzeln in unser tiefstes Innerstes zu senken, um aus unseren inneren Quellen zu leben.

Mit dem Glauben an die Verantwortlichkeit jedes Menschen vor sich selbst und vor der Welt und mit der Hoffnung auf Vollendung bringen wir Unverzichtbares in den Bildungsprozess ein.

 

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Identität entwickeln

Wir fördern Bildung als Prinzip unseres Lebens. Jeder Mensch wird er selbst durch Weiternetwicklung. Wir unterstützen Aktivitäten, die der Stärkung unserer Identität sowie der dynamischen Entwicklung unserer Beiträge im Bildungsbereich dienen. Wir befähigen zu einem gelingenden Leben in der heutigen Gesellschaft.

Grundsätzlich stehen unsere Schulen allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen offen. Wir wollen die jungen Menschen zu einem Leben aus den ihren Wurzeln ermutigen und ihnen helfen, sich selbst und den Sinn ihres Lebens zu finden, um daraus den Willen zur Gestaltung der Welt zu entwickeln.

 

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Nach: Leitbild der Erzdiözese Wien 1999 und Richtlinien des Schulvereins Institut Sta. Christiana 1987

Alle Lehrerinnen und Lehrer sind jederzeit über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, während der Sprechstunde telefonisch unter Tel.: 02627 452 35-11 (Lehrerzimmer) oder persönlich in der Schule zu erreichen.

Download Sprechstundenliste

 

1. Stunde  07:55-08:45 
2. Stunde 08:50-09:40
3. Stunde 09:55-10:45
4. Stunde 10:50-11:40
5. Stunde 11:45-12:35
6. Stunde 12:35-13:25
7. Stunde 13:25-14:15
8. Stunde 14:15-15:05
9. Stunde 15:05-15:55
10. Stunde 15:55-16:45

 

Stand: 21.10.2016

 

Allabauer

FL

Lisa

FR

3: Std.

Belloschitz

Prof. Mag.

Margit

MI

2. Std.

Bohn

Mag. Dr. , MA

Barbara

MO

3. Std.

Brandstetter

Dipl.-Päd.

Edith

DI

6. Std.

Brunner

Prof. MMag.

Herbert

 MO

6. Std.

Buchmayer

Mag. Mag. (FH)

Angelika

 MO

4. Std.

Christiner

Mag.

Markus

 FR

3. Std.

Deutsch

Prof. Mag.

Waltraud

 MI

4. Std.

Diehs

BEd

Sabrina

 MI

3. Std.

Dolezal

Prof. Mag.

Georg

 MI

5. Std.

Dvorak

Prof. MMag.

Nina

 MO

4. Std.

Farkas

Prof. MMag.

László

 MI

3. Std.

Fiala

Dipl.-Päd.

Helene

 DO

4. Std.

Fink

Prof. Mag.

Christina

 DI

4. Std.

Fleischmann

OSR FL

Ingrid

 DI

7. Std.

Friesl

Mag.

Nina

 MO

6. Std.

Gilan

Mag.

Bettina

 DO

2. Std.

Gradwohl

OSR DDipl.-Päd.

Gerlinde

 DI

4. Std.

Gumhalter

FL

Philipp

 DO

2. Std.

Handler

Mag.

Peter

 DO

4. Std.

Hirschler

Dipl.-Päd. BEd MA

Natascha

 MO

6. Std.

Huber

FV DDipl.-Päd.

Birgit

nach Vereinb,  02627-45235-32

Karacayli

BA MA

Savas

nach Vereinb,  0699-7012502

Kaubek-Bauer

FL

Beate

 1. DO im Monat

1. Std.

Kerschbaumer

DDipl.-Päd.

Sandra

 MO

3. Std.

Kornfeld

Mag.

Johannes

 MO

7. Std.

Kronimus

Mag.

Karin

 DO

3. Std.

Kucera

Dir. Prof. MMag. Dr.

Alexander

nach Vereinb,  02627-45235-33

Lorenz

Prof. MMag.

Linda

 DI

7. Std.

Luhn

Mag.

Sandra

 MO

1. Std.

Pauschenwein

FL

Karin

 DO

2. Std.

Pilhar

BA

Andreas

 DO

2. Std.

Piribauer

Mag.

Simone

 MO

4. Std.

Riegler

Mag.

Georg

 DI

1. Std.

Rumpler

Prof. Mag.

Angelika

 DI

3. Std.

Salchenegger

DI Dr.

Jörg

 MI

2. Std.

Schmidt

Mag.

Miriam

 DO

3. Std.

Schober

FL

Daniela

 DO

3. Std.

Spiess

Mag. Dr. MSc

Elisabeth

 DO

5. Std.

Staudenherz

Prof. Mag. Dipl.Päd.

Martina

 DO

5. Std.

Sternberger

OStr. Prof. Mag.

Margrit

 MI

5. Std.

Stocker

Mag.

Eva

 DO

2. Std.

Strango

Mag.

Carmen

 MI

2. Std.

Tamandl

AV FL

Martina

nach Vereinb,  02627-45235-34

Taschler

OSR Dipl.-Päd.

Veronika

 DI

6. Std.

Wagner

STR DDipl.-Päd.

Elisabeth

 DO

2. Std.

Wagner

Dipl.-Päd.

Michaela

 DI

6. Std.

Waldherr

Prof. Mag.

Johannes

 MO

1. Std.

Weixlbaumer

Prof. Mag.

Gertraud

 DI

4. Std.

Woltron

FL

Felix

 DI

2. Std.

Zeiner

Mag.

Marlis

 FR

3. Std.

Zenz

ADM Prof. Mag.

Roland

nach Vereinb,  02627-45235-31

Zettl

Dipl. Sozial-Päd., MA

Erika

 MO

9. Std.

 

Die Schulen von Sta. Christiana Frohsdorf sind Lebensräume, in denen Menschlichkeit erfahren und eingeübt wird.

  • Unsere Werte
    • Mineinander verbunden sein
    • Gemeinschaft bilden
    • Einander zuwenden
    • Gegenseitig vertrauen 

 

  • Unsere Pädagogik
    • Talente entfalten und Leistung fördern

 

  • Unsere Erziehung
    • Wurzeln geben und Identität entwickeln

 

2009061111535104IM16 P1070766 Schüler im Praktischen Unterricht

 

Unsere Werte

Miteinander verbunden sein

Der Geist, der die Gründer von Sta. Christiana inspiriert hat, verbindet uns, er trägt uns, und wir wollen ihn im Sinne der Ordensschwestern von Sta. Christiana weitertragen. Diese uns verbindende Kraft soll in unserer Schule spürbar sein, wo wir mit Freude arbeiten - lehren und lernen - und uns gegenseitig unterstützen und miteinander leben.

 

20.9 8

 

Gemeinschaft bilden

So, wie die Ordensschwestern von Sta. Christiana eine Gemeinschaft bildeten, sehen wir, Lehrer/innen und Schüler/innen, uns als eine Gemeinschaft, in die wir jedes Jahr neue Schülerinnen und Schüler aufnehmen, um mit ihnen im gegenseitigen Vertrauen mit gegenseitiger Wertschätzung zu leben und zu arbeiten.

 

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Einander zuwenden

Wir, Lehrer/innen und Schüler/innen, wollen eine bedingungslose Zuwendung, die den ganzen Menschen mit seinen individuellen Begabungen und Fähigkeiten entfalten helfen will, spürbar und erfahrbar werden lassen.

 

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Gegenseitig vertrauen

Wir bemühen uns, einander mit unseren Möglichkeiten und Grenzen anzunehmen. Wir wollen eine Atmosphäre der Unkompliziertheit, der Einfachheit und des Vertrauens, der gegenseitigen Wertschätzung und Offenheit schaffen.

 

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Wir sind eine familiäre Privatschule mit Tradition - seit 1854!

 

Wir bieten in Sta. Christiana Frohsdorf folgende Schulen an:

 

  • In der Höheren Lehranstalt (HLW) verbinden wir eine fundierte Ausbildung im Bereich "Food & Eventmanagement" oder "Freizeit- und Sozialmanagement" mit wirtschaftlicher Bildung und einem sozialen Umfeld.
  • In der Fachschule für wirtschaftliche Berufe bieten wir eine fundierte Allgemeinbildung mit der Vertiefung "Bewegung | Sport | Kreativität".
  • Im Aufbaulehrgang werden die Vertiefungen "Wellness und Freizeitmanagement" und "Gastronomie und Hotellerie" geführt.
  • In der Bildungsanstalt und im Kolleg (BAfEP) bilden wir die KindergartenpädagogInnen und HorterzieherInnen der Zukunft aus.

 

"Wer bin ich - ein Geschäftsmann, ein Sportler, ein Künstler?"

 

Unsere Antwort lautet: All das. Und noch viel mehr. Wir sind eine Privatschule. Wer uns anvertraut ist, soll aus seinen Talenten das Beste machen können – dafür bieten wir ihr/ihm ideale Voraussetzungen in unserer familären Gemeinschaft und ein ganz besonderes Umfeld.

 

Wofür stehen wir?

 

Wir wollen, dass in unserer Schule Körper, Geist und soziales Leben gleichermaßen zu ihrem Recht kommen. Wir wollen gegenseitige Wertschätzung spürbar und erfahrbar werden lassen durch die entschiedene und wahrhaftige Zuwendung, die den ganzen Menschen entfalten helfen will. Wir nehmen einander gegenseitig mit unseren Möglichkeiten und Grenzen an und streben danach, eine Atmosphäre der Einfachheit und des Vertrauens, der gegenseitigen Achtung und Offenheit zu schaffen

Wir freuen uns, Sie kennen lernen zu dürfen!

Die LehrerInnen und SchülerInnen
der Höheren Schulen Sta. Christiana Frohsdorf

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Wir sind eine familiäre Privatschule mit Tradition - seit 1854!