Als Berufsbildende mittlere und höhere Schule sind wir Teil des humanberuflichen SchSchulwesens.

Unser Auftrag
Unser vielfältiges Bildungsangebot orientiert sich an den Anforderungen der Berufswelt und bezieht gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen mit ein.
Wir vermitteln unseren Schülerinnen und Schülern im Sinne einer ganzheitlichen Bildung vielfältige und umfassende Kompetenzen in Fachpraxis, Fachtheorie sowie Allgemeinbildung.
Unsere Absolventinnen und Absolventen zeichnen sich durch soziales, demokratisches und geschlechtergerechtes Verantwortungsbewusstsein und Handeln aus.

Lehren und Lernen
Tragende Säulen unserer Ausbildung sind Allgemeinbildung, Sprachen und Kommunikation, wirtschaftliche Bildung, Fachpraxis, Fachtheorie sowie die Förderung der Kreativität.
Unser Unterricht basiert auf klar formulierten Lernzielen, sorgfältiger Planung und Methodenvielfalt unter Nutzung effizienter Medien. Wir fordern und fördern unsere Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Begabung. Eine transparente Leistungsbeurteilung ist selbstverständlich.
Wir nützen regionale, nationale und internationale Möglichkeiten für Schulpartnerschaften.

Qualität
Wir gestalten pädagogisch - didaktische Prozesse zielorientiert und transparent.
Wir orientieren und messen uns an vergleichbaren Institutionen der beruflichen Erstausbildung.
Wir sorgen durch gezielte Planung für ein Bildungsangebot, das den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler sowie regionalen und überregionalen Berufsfeldern entspricht.

Wirtschaft und Gesellschaft
Wir bereiten unsere Schülerinnen und Schüler gemäß unserem Bildungsauftrag auf die mündige Teilnahme an den Entwicklungen unserer Gesellschaft vor.
Bei der Entwicklung unserer Bildungsangebote beachten wir die Anforderungen der Berufsfelder und sichern dies durch geeignete Abstimmungs- und Evaluationsprozesse.
Wesentliche Kennzeichen unserer Ausbildung sind der Praxisbezug und die Vermittlung unternehmerischen Denkens sowie einer positiven Dienstleistungsgesinnung. Die Schülerinnen und Schüler werden durch Praktika und gemeinsame Projekte von Schule und Wirtschaft auf die Berufswelt vorbereitet.

Internationalität
Wir sehen uns als Bildungseinrichtung mit starkem europäischem bzw. internationalem Bezug.
Wir sehen uns als Bildungseinrichtung, die Sprachkompetenz und interkulturelle Handlungskompetenz fordern und fördern.
Zur erfolgreichen Europäisierung bzw. Internationalisierung nutzen unsere Schulen sämtliche Möglichkeiten der Teilnahme an Partnerschafts-, Mobilitäts- und Austauschprogrammen.
Besondere Beachtung schenken wir der Förderung von internationalen Praktika.

Nach: Leitbild des humanberuflichen Schulwesens, BM:UKK Bundesministerium für Bildung, Unterricht und Kunst 2005

Als von einem katholischen Schwesternorden vor über 150 Jahren gegründete Schule sind wir eine konfessionelle Privatschule und damit Mitglied der Gemeinschaft der katholischen Privatschulen.

Beitrag zur Menschwerdung des Menschen
Angesichts eines gewissen Ökonomismus, der europaweit sehr pragmatische Bildungskonzepte wachsen lässt, darf Bildung gerade in einer Katholischen Schule ihr primäres Ziel nicht aus den Augen verlieren, umfassend und grundlegend zur "Menschwerdung des Menschen" beizutragen. Gerade im Bereich der Bildung gilt es jenes menschliche Maß ernst zu nehmen, um das weltweit immer wieder neu zu ringen ist.

Das christliche Bild vom Menschen
Das Herzstück unserer christlichen Orientierung ist der Glaube an die unverwechselbare und unverfügbare Würde jedes Menschen aufgrund seiner Gottebenbildlichkeit. Schule muss immer ein Raum sein, in dem der Mensch diese eigentliche Gestalt seines Menschseins entfalten kann. So muss sich also aufgrund des christlichen Menschenbildes die Katholische Schule dem Anspruch stellen, ihr Wirken so zu gestalten, dass sie "die Person in ihrer umfassenden, transzendentalen und geschichtlichen Identität im Mittelpunkt hält", wie es die Bildungskongregation ausgedrückt hat.

Religion hat immer die Ganzheit im Auge
Die katholische Schule setzt auf ein Bildungskonzept, das auf dem traditionellen Begriff von Bildung basiert, der ja immer schon nicht nur den Erwerb von Wissen, sondern auch die Aneignung von Grundhaltungen einschließt. Ein aus diesem Anspruch heraus konzipiertes, wahrhaft ganzheitliches Bildungskonzept ist komplex, zielt es doch darauf ab, die zur Zeit verstreuten Aspekte der europäischen Kultur zu einer auf menschliche Bildung ausgerichteten Synthese zusammenzufassen, die für die geistigen Werte offen ist und die Würde der Person achtet.

Der etwas höhere Anspruch
Worin besteht nun zusammenfassend dieses Mehr, das "Magis", das die Katholische Schule anbietet und das sie sich selbst abverlangt? Mehr Distanz zu Konsumzwang, Konformität und vielfach unbedankter Selbstverständlichkeit unserer Lebenswelt. Ein wenig mehr Misstrauen gegenüber der Anmaßung, alles organisieren und in den Griff bekommen zu können. Ein bisschen mehr an Wissen, dass man die wirklich entscheidenden Dinge im Leben immer noch und sicher auch in Zukunft geschenkt bekommt. Ein wenig mehr Sorge füreinander gegenüber einer Selbstbezogenheit, deren Preis oft Vereinsamung ist. Etwas mehr Weitblick, weil es sich auszahlt, die Welt und die Menschen mit den liebevollen Augen Gottes zu betrachten. Ein wenig mehr Freude, weil wir, in Gott geborgen ruhend, allen Grund dazu haben. Letztlich ein wenig mehr Hoffnung und Anspruch im - auch pädagogischen - Alltag und ein wenig mehr Beheimatung in einer guten Gemeinschaft.

Nach: Kardinal Dr. Christoph Schönborn. Miteinander und füreinander. Weil einander von Gott anvertraut. Katholische Privatschulen in der Erzdiözese Wien, Wien 2002)

 

Aufnahmevoraussetzungen

Für HLW, FW und BAfEP muss auf jeden Fall die 8. Schulstufe positiv abgeschlossen sein (außer: Darstellende Geometrie oder Latein). Für ALW muss eine Fachschule, eine Lehre oder die 3. Klasse einer BHS abgeschlossen sein.
Für das Kolleg ist AHS- oder BHS-Reifeprüfung, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung Voraussetzung.

 

 

Aufnahmevoraussetzungen erfüllt

Aufnahmeprüfung notwendig

 

AHS

Neue Mittelschule / Mittelschule

1-jährige FW

Positives Jahreszeugnis

4. Klasse

Positives Jahreszeugnis

4. Klasse

3-jährige FW

Positives Jahreszeugnis

4. Klasse

wenn schlechter als „Befriedigend“ in einem grundlegenden Bereich / Leistungsniveau Standard

HLW
BAfEP

Positives Jahreszeugnis

4. Klasse

wenn keine positive Beurteilung in der Vertiefung oder im Leistungsniveau Standard AHS / schlechter als „Gut“ im Leistungsniveau Standard

BAfEP

bestandene Eignungsprüfung

ALW

Aufnahmevoraussetzung ist der Abschluss einer Fachschule bzw. Lehrabschluss

Kolleg

Reifeprüfung/Berufsreifeprüfung/Studienberechtigungsprüfung

 

 

Eine persönliche Anmeldung ist Montag bis Freitag von 9:00 bis 15:00 Uhr möglich. Sie können die Anmeldung auch per Post, Fax oder E-Mail vornehmen.

Zur Anmeldung sind folgende Dokumente vorzulegen:

· Anmeldebogen
· Ausbildungs- und Aufnahmevertrag
· Geburtsurkunde
· Staatsbürgerschaftsnachweis
· Meldezettel
· Schulnachricht der 8. Schulstufe
· Kopie der Schulnachricht/des letzten Zeugnisses
· Eventuell Vormundschaftsdekret
· Sozialversicherungskarte bzw. Sozialversicherungsnummer

Die Anmeldung sollte nach den Semesterferien, spätestens bis Mitte März am besten persönlich in der Direktion erfolgen.
Die Anmeldung wird erst mit der Einzahlung der September-Rate des Ausbildungsbeitrages oder mit der Bestätigung der Errichtung eines SEPA-Lastschriftverfahrens bis spätestens 31. Juli vollständig, ansonsten wird der Platz an andere Bewerber vergeben.
Die Aufnahme erfolgt nach dem Leistungsschnitt und dem Datum der Anmeldung.
In allen Fällen erfolgt ein beratendes Aufnahmegespräch mit den Bewerbern. Die endgültige Aufnahme erfolgt nach Vorlage des Jahreszeugnisses.

 

Pflicht-Notebook

Ab der 2. Klasse / 2. Jahrgang muss jeder Schüler / jede Schülerin bzw. im Aufbaulehrgang und im Kolleg ab dem 1. Semester ein privates Notebook in der Schule zur Verfügung haben. Es wird für den Unterricht und für schriftliche Überprüfungen eingesetzt.
Zuhause müssen ein Drucker und ein Internetzugang vorhanden sein.

 

Aufnahmeprüfung
Der Termin der schriftlichen und mündlichen Aufnahmeprüfung ist der Mittwoch in der letzten Schulwoche des aktuellen Schuljahres (schriftlich Deutsch: 8:00-9:00 Uhr, Englisch: 9:15-10:15 Uhr, Mathematik: 10:30-11:30 Uhr, im Anschluss jeweils mündlich).

 

Eignungsprüfung BAfEP und Kolleg BAfEP
Der Termin wird gesondert bekannt gegeben.

 

Aufnahmeverfahren


Dezember
Möglichkeit zum Kennenlernen der Schule beim Tag der Offenen Tür, ein Freitag 09:00-16:00 Uhr und Samstag 9:00-12:00 Uhr im November/Dezember und ein Samstag 9:00-12:00 im Jänner/Februar. Ab dem ersten Tag der Offenen Tür werden Anmeldungen entgegengenommen.
Februar
Nach den Semesterferien: Anmeldung in der Schule mit Semesterzeugnis im Original und weiteren Dokumenten (Meldezettel, Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis); mit März endet die Anmeldefrist
März
Schriftliche Information über vorläufige Aufnahme.
Juni
bis Montag in der letzten Schulwoche, 12:00 Uhr: Zur Komplettierung der Anmeldung das Jahreszeugnis, ein vorläufiges Jahreszeugnis oder beiliegende Schulerfolgsbestätigung, für Kolleg Reifeprüfungszeugnis, in der Direktion vorlegen (Brief, Fax, E-Mail).
Am Mittwoch in der letzten Schulwoche des aktuellen Schuljahres sind, falls notwendig, Aufnahmeprüfungen in der Schule abzulegen.
(schriftlich Deutsch: 8:00-9:00 Uhr, Englisch: 9:15-10:15 Uhr, Mathematik: 10:30-11:30 Uhr, im Anschluss jeweils mündlich).
Juli
Schriftliche Information der Schule mit Rückmeldung über fixe Aufnahme an der Schule.
Sollten mehr SchülerInnen angemeldet sein, als aufgenommen werden können, erfolgt eine Reihung nach dem Datum der Anmeldung in Kombination mit dem Notendurchschnitt des Semester- und Jahreszeugnisses und bei der BAKIP zusätzlich unter Berücksichtigung des Ergebnisses der Eignungsprüfung.
Bis spätestens 31. Juli einmalige Einzahlung des Ausbildungsbeitrags für September zur Platzsicherung. Die Nichteinzahlung des ersten Ausbildungsbeitrages wird als Abmeldung gesehen.
September
1. Montag im September: 7:55 Uhr Schulbeginn und Klasseneinteilung

 

 

 

 

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sprechstunde: siehe unter "Sprechstunden - Berufsreifeprüfung" - Mag. Monika Brunner-Strobl

Ansuchen um Zulassung

Das Formular „Ansuchen um Zulassung zur Berufsreifeprüfung“ ist im Sekretariat der Schule erhältlich.

Dieses Formular kann bei persönlicher Anmeldung direkt bei der Anmeldung ausgefüllt werden.

Dieses Formblatt ist ausschließlich für die Anmeldung an der Prüfungskommission und noch nicht die Anmeldung zu einer Teilprüfung!

Beilagen

  • Zeugnis, das zur Berufsreifeprüfung berechtigt
  • Geburtsurkunde
  • eventuell Heiratsurkunde (Namenswechsel)
  • eventuell Nachweis des Berufsfeldes Abgaben

Die Externistenprüfungskommission ist verpflichtet, Gebühren (=Stempelgebühren, ehemals Stempelmarken) einzuheben und diese an die Republik Österreich weiterzuleiten.

Zusammensetzung der Gebühren für diverse Ansuchen zu externen Prüfungen:

Gebühren

€ 14,30 für jede schriftliche Eingabe Ansuchen zur / um ....
€ 3,90 für jede Beilage, wie Dokumente, Zeugnisse, Begleitschreiben zu einem Ansuchen, Bestätigungen, ...

Die Externistenprüfungskommission an der HLW Sta. Christiana Frohsdorf ist an einer mit Öffentlichkeitsrecht ausgestatteten Privatschule, Schulerhalter ist der Schulverein Institut Sta. Christiana, eingerichtet. Der Schulerhalter hat eine Abgeltung des Verwaltungsaufwandes, die bei einer Anmeldung an der Prüfungskommission zu entrichten ist, festgesetzt.

€ 80,- Abgeltung des Verwaltungsaufwandes für die allgemeine Zulassung zur Berufsreifeprüfung

Einreichung: Persönliche Vorsprache im Sekretariat nach telefonischer Terminvereinbarung: Originaldokumente werden dem Prüfungswerber wieder zurückgegeben. Die Gebühren sind in bar zu hinterlegen.

 

Anmeldung zu Teilprüfungen

 

Gebühren

Deutsch € 195.-
Mathematik € 100.-
Englisch € 95.-
Fachbereich € 195.- 
Kompensationsprüfung Mathematik (nur bei MAM Zentralmatura) € 95.-

Letzte Möglichkeit zur Anmeldung ist 4 Wochen vor Prüfungstermin! Die Prüfungsgebühren müssen ebenfalls 4 Wochen vor Prüfungstermin überwiesen sein!

Kontodaten: BIC: RLNWATW1647 IBAN: AT93 3264 7030 0208 1057 lautend auf "Schulverein Institut Sta. Christiana"

 

Abmeldung von Teilprüfungen

Eine Abmeldung von einer Teilprüfung der Berufsreifeprüfung muss per Mail erfolgen. 

Die Abmeldung von einer Prüfung ist nur bis eine Woche vor der Prüfung möglich, dann ausschließlich wegen Krankheit mit ärztlicher Bestätigung bis einen Tag vor der Prüfung. 

Bei Fernbleiben vom Prüfungstermin ohne Rechtfertigung wird diese Teilprüfung „Nicht beurteilt“ und führt zu einem Terminverlust!

Es besteht keine Möglichkeit der Abmeldung von einer Kompensationsprüfung! 

Bezahlte Prüfungsgebühren werden nicht refundiert, bei korrekter Abmeldung jedoch gutgeschrieben.

 

Wiederholen von Teilprüfungen

Bitte zu beachten, dass nicht bestandene oder nicht beurteilte Teilprüfungen jeweils nach Ablauf von zwei Monaten höchsten drei Mal wiederholt werden dürfen.

Wiederholungen der jeweiligen Prüfung können nur bei jener Prüfungskommission abgelegt werden , bei welcher die Teilprüfung nicht bestanden oder nicht beurteilt wurde.

Die Ablegung der Prüfung über den Fachbereich, wenn die Zulassung bei einer Prüfungskommission erfolgt, an der der Fachbereich nicht geprüft werden kann, ist zwingend an einem anerkannten Lehrgang gemäß § 8 abzulegen.

 

Berufsreifeprüfungszeugnis

Berufsreifeprüfungszeugnisse können ausschließlich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden und werden nach Überweisung der Gebühren per Post zugestellt.

Zeugnisse werden nicht am Tag der Prüfung ausgestellt. Ansuchen um Ausstellung der Zeugnisse haben per E-Mail zu erfolgen mit Angabe der gewünschten Zustelladresse.

Ansuchen werden wegen der Sommerferien nur bis 8.7.2020 und dann erst wieder ab 7.9.2020 bearbeitet.

Die Bearbeitung kann bis zu 4 Wochen dauern.

€ 80.- Abgeltung des Verwaltungsaufwandes inklusive Gebühren

 

Projektarbeit-Downloads

 

 

KontaktDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

"Sta. Christiana – Schulen zum Leben!"

"Unsere Schulen sind Lebensräume, in denen Menschlichkeit erfahren und eingeübt wird."

 

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Tagtäglich streben wir nach der Verwirklichung unserer Berufung.

Im alltäglichen Schulleben ist unsere Berufung immer erfahrbar und spürbar.

Ein wichtiges Element unserer Erziehung ist die Hinführung zur Übernahme von persönlicher Verantwortung.

Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht, als Teil der Schulgemeinschaft wahrgenommen zu werden und hat das Recht auf persönliche Integrität innerhalb der Grenzen schulischer Disziplin.

Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht auf eine gerechte, gleichwertige und faire Behandlung. Jede Schülerin und jeder Schüler hat ein grundlegendes Recht, zu lernen.

 

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Die Anerkennung von Rechten führt aber auch zu einer Wahrnehmung von Pflichten und Verantwortungen. 
Jede Schülerin und jeder Schüler ist dafür verantwortlich, sich so zu benehmen, dass die Rechte anderer und der Ruf der Schule nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Von Schülerinnen und Schülern wird erwartet, dass sie nach dem Besten im Schulleben streben, das sie geben können. 
Es wird von Schülerinnen und Schüler erwartet, dass sie grundsätzliche gesetzliche Vorgaben und den Frohsdorfer Codex (dowwnload als *.pdf) sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schule befolgen.

Intensives Teamwork und die Beachtung individueller Bedürfnisse ist die Basis für erfolgreiches Zusammenleben. Wir haben die höchsten Erwartungen an unsere Schüler/innen als selbständig Lernende und verantwortungsvolle Bürger. In allen zwischenmenschlichen Beziehungen legen wir großen Wert auf Offenheit, Ehrlichkeit, Respekt und Toleranz.

 

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In einer nicht übermäßig großen Schule wie der unseren lernen sich Schüler/innen und Lehrer/innen sehr gut kennen. Alle gemeinsam nehmen wir am vielfältigen Schulleben vom Unterricht über gesellschaftlichen Veranstaltungen bis zu religiösen Anlässen teil.

 

hebenstreit

 

Schulärztin


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Sprechstunde in der Schule:
jeden Dienstag von 8:00 bis 9:00 Uhr

Ordination: nach Vereinbarung
Tel.: 0664/ 560 72 83

kabelka

Schulberatung

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Website

trichtel

Jugendcoaching

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ringhofer

Schulsozialpädagoge

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel. 0676 / 444 69 29

ofenboeck

Verwaltung und Buchhaltung

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poetsch

Schulgeldverrechnung

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 Aytekin Yasar

Schulwart
Aytekin Yasar

 

Reinigung BLK

 

Betriebslehrküche

Johannes Bammer
Sieglinde Tiess

Reinigung

Sadika Jahic
Ingrid Kogelbauer
Silvia Kreppenhofer
Mezine Muji-Tara
Birgit Oblak
Anita Ofenböck
Sandra Pusitz

 

 

 

 

Schulsprecher und Schulsprecher-Stellvertreter 2019/2020

Schuelervertrerter2019 

v.l.n.r.: Stefanie Blümel, Johannes Diebler, Manuel Gillinger

SCHULSPRECHER: JOHANNES DIEBLER, 2ALW
1. SCHULSPRECHER-STELLVERTRETER: MANUEL GILLINGER, 2ALW
2. SCHULSPRECHER-STELLVERTRETERIN: STEFANIE BLÜMEL, 5BA

Die SchülerverterterInnen sind unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. 

Klassenfotos 2019/2020

 

 

Klassenfotos 2018/2019

 

Klassenfotos 2017/2018

 

Klassenfotos 2016/2017

 

Klassenfotos 2015/2016

 

Rückmeldungen von Absolventinnen und Absolventen

"Ohne die Ausbildung in der Sta.Christiana Frohsdorf wäre ich nicht dort wo ich Heute bin. Als Schüler macht man sich vielleicht öfter mal witzig über den „Geist" sprich das Leitbild der Sta.Christiana „Schulen zum Leben". Jetzt habe ich den Wert erkannt, was es bedeutet auf das Leben vorbereitet zu werden und was mir diese Ausbildung ermöglicht hat. Danke!!!"
Florian, Absolvent des Aufbaulehrgangs

"Des weiteren möchte ich mich beim gesamten Personal sehr herzlich bedanken für lehrreich, schöne Zeit bei Ihnen. Ich wünsche Ihnen alles erdenkliche Gute und viel Gesundheit in der Zukunft!"
"Etti, der Busfahrer", Absolvent der Berufsreifeprüfung

 

Antworten von Schüler/innen auf die Frage: "Was ist das besondere an unserer Schule?"

"Wir sind eine Gemeinschaft und es wird jeder als Individuum und nicht wie in anderen Schulen als Nummer behandelt."
Bernhard

"Ich lebe hier in einer grossen Familie mit vielen Geschwistern. Wenn ich mit diesem Jahr fertig bin, werde ich diese Schule nie vergessen! Es ist einfach alles besonders, es gibt keine negativen Punkte. Ich werde die Zeit nie vergessen!"
Kathrin
"Diese Schule hat sehr nette Lehrer. Sie ist eine sehr christliche Schule. Der Unterricht ist sehr interssant. Es gibt sehr nette Kollegen."
Ein Schüler aus der EWF

"Dass die Lehrer zu den Schülern offen sind und uns auch zur Seite stehen und uns helfen."
Kristina und Lisa

"Das Besondere an der Schule ist, dass die Lehrer einen nicht wie Kinder behandeln, sondern wie normale Menschen. Die Lehrer sind alle sehr nett und freundlich. Die Klassengemeinschaft ist auch cool."
Ein Schüler aus der EWF

"Gute Gemeinschaft, Lehrer sind nett."
Regina

"Lehrer sind nett – Schule ist familiärer als andere Schulen – Lehrer haben immer ein offenes Ohr für Schüler."
Nina

"Das Besondere an der Schule ist der Direktor. Das Besondere an der Schule ist der Kaffeeautomat, Getränkeautomat und der Jausenautomat. Alle Lehrer sind jung. Man hat die Möglichkeit, zu Mittag zu essen. Die Freistunden sind auch immer super und lustig. Das Beondere sind auch die Spinde, weil keine Sachen gestohlen werden können.
Eine Schülerin aus der EWF

"Die Schule bereitet junge Menschen nach ihren individuellen Bedürfnissen auf eine positive Zukunft vor."
Barbara

"Meiner Meinung nach beziehen sich die Besonderheiten unserer Schule darauf, dass unsere Schule wie eine Familie ist, weil jeder sozusagen jeden kennt und dass die Lehrer in der Schule nicht nur den beruflichen Ausdruck, sondern auch den menschlichen haben und ihn auch zeigen. Das Familiäre an unserer Schule hat sich jedoch etwas verändert, da es immer mehr Klassen und somit auch mehr Schüler gibt, doch dies ist selbstverständlich, da unsere Schule immer bekannter und beliebter wird."
Renate

"Man kommt mit manchen Lehrern sehr gut klar. Manche Schüler der Schule können zu guten Freunden werden. Man kann zu den Lehrern gehen, wenn man Probleme hat."
Eine Schülerin aus der EWF

"Dass ich mich ziemlich wohl fühle. Wir haben Laptops. Im Gegensatz zur Hauptschule oder Unterstufe werden wir mit Sie angesprochen.
Die Lehrer sind witzig und können gut vermitteln. Man kann so sein wie man will ohne diskriminiert zu werden. Die Klassengemeinschaft ist OK und Freude zu finden ist auch nicht schwer."
Julia

"Ich finde es gut, dass man nach den 5Jahren viel Erfahrung sammeln kann in allen möglichen Bereichen. Das man nach 5Jahren einen ausgebildeten Beruf hat und auch einen Matura-Abschluss."
Jenny

"Familiäres Zusammenarbeiten. Man ist keine Nummer. Nur ausgewählte Leute bekommen einem Platz. Gute Zusammenarbeit mit den Lehrern."
Carina

"Dass es in der Schule ein gutes Klassenklima gibt. Dass die Lehrer nicht so streng sind wie in anderen Schulen. Dass es keine Hausschuhpflicht gibt und dass es eine gute Verkehrsverbindung gibt."
Manuel

"Dass ich wirklich gerne her komme. Dass Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern, in unserer Klasse, ist auch sehr gut, in den anderen Klassen kann ich das leider nicht beurteilen. Es gibt noch eine Besonderheit an dieser Schule, dass ich mich wirklich sehr wohl fühle. Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt wie in dieser Schule, so was ist auch sehr wichtig, denn wenn man sich nicht wohl fühlt hat man keine Freude am lernen und man geht sicher nicht gerne in die Schule. Ich hoffe, alle gehen gerne in diese Schule, da sie wirklich gut."
Farida

"Das Verhältnis zwischen den Lehrern und den Schülern."
anonym

"Nette Lehrer, persönlicher Umgang miteinander."
Theresa

"Wir haben eine gute Klassengemeinschaft. Das man vom Kindergarten bis zur Matura alles machen kann."
Pinar

"Ich finde es toll, dass man im Unterricht Schuhe anhaben darf. Es ist gut, dass alle Lehrer für einen da sind, wenn man Hilfe braucht
Das die Klassengemeinschft am Anfang des Jahres schnell zusammengefunden haben. Viele Aktivitäten sind mit den Mitschülern notwendig, deswegen gefällt mir das auch gut."
Viktoria

"Ich habe danach eine sehr gute Ausbildung mit Matura. Wenn ich fertig bin, habe ich genau die Ausbildung die ich möchte.
Mir stehen mit dem Abschluss dieser Schule alle Türen offen. Diese Schule ist sehr behütet und verringert damit die Auseinandersetzungen zwischen Schülern od. verhindert, dass man in die falschen kreise kommt."
Ina

"Die Lehrer sind nett. Es macht sehr viel Spaß in der Schule. Man hat viel Platz. Alle sind nett zu einem."
Martin

"Die meisten Lehrer sind sehr verständnisvoll."
Viktoria

"Die Lehrer sind nett, können aber auch streng sein."
Nici und Angela

"gute Umgangsformen, sehr familiärer Umgang;
Wir gehen in diese Schule, weil die Schule einen guten Ruf hat;
Es wird wert auf Disziplin gelegt;
Erziehung zur Selbständigkeit;
Gute Zusammenarbeit mit Lehrern und Schülern"
Christoph, Dennis, Carina und Sonja

"Sehr positives Klima und nette Lehrer"
Lisa und Bernd

"Gutes Durchgreifen der Lehrer"
Anja, Nicole, Christian und Sascha

"Die Lehrer sind sehr nett.
Gemeinschaft"
Dilek und Pinar

"Engagierte Lehrer"
"Angenehmes Schulklima"
"Lehrer sind sehr bemüht"
"Gemeinschaftsgefühl sehr stark ausgeprägt"
"Familiäres Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern"
"spitzen Klassengemeinschaft"
"Hier sind wir eine Gemeinschaft"
"Man wird als Person angesehen, nicht als Nummer"
"Alle Lehrer kennen deinen Namen"
"Schüleraus verschiedenen Klassen kennen sich untereinander"
"Schulaktivitäten"
"Zusammenhalt"
"Besondere Umgangsweisen der Lehrer mit den Schülern"

„Mit Lehrer und Schülern wird ein Vertrauen aufgebaut. Hier gibt es eine freundschaftliche Gemeinschaft, wo wir mit Freude arbeiten bzw. lernen. Wir haben eine Atmosphäre der Echtheit, Unkompliziertheit und des Vertrauens. Wir finden gegenseitige Wertschätzung."
Astrid, Silke, Nina und Tanja

„Man fühlt sich geborgen und man ist im Gegensatz zu großen Schulen nicht nur eine Nummer für die Lehrer."
Sabine und Wolfgang

„Die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler ist wichtig, weil man besser lernen und arbeiten kann. Die Frohsdorfer Regeln helfen uns gleichwertig zu sein."
Clemens, Nina, Amara und Jasmin

„In Frohsdorf wird von jedem Menschen seine Meinung und Aufmerksamkeit respektiert und akzeptiert."
Astrid, Silke, Nina und Tanja

„Wir sind eine große Gemeinschaft. Lehrer und Schüler sind eine Einheit sein. Lernen macht spaß und Lehrer und Schüler vertrauen einander."
Clemens, Nina, Amara und Jasmin

„Hier geht man freundlich miteinander um und die Meinungen der anderen werden akzeptiert."
Sabine und Wolfgang

„Offenheit, Vertrauen und Wertschätzung!"
Astrid, Silke, Nina und Tanja

„Wir fühlen uns respektiert, weil wir nicht mehr nur einer unter vielen sind, wie in den meisten anderen Schulen. Wir schätzen diese nette Atmosphäre und das Vertrauen und Entgegenkommen von den Lehrern."
Astrid, Silke, Nina und Tanja

„Wir sind Teil einer Gemeinschaft und man wird nicht wie eine Nummer behandelt."
Clemens, Nina, Amara und Jasmin

„In Frohsdorf will man eine Umgebung schaffen, in der die Menschen Freude am Arbeiten und Leben haben. Die Lehrer wollen die individuellen Begabungen jedes einzelnen fördern und mit Rat und Tat zur Seite stehen und das zu jeder Zeit. Wir wollen eine Vertrauensbasis herstellen, so dass jeder offen miteinander reden kann."
Sabine und Wolfgang

 

Lehrer 2019 klein

 

Alle Lehrerinnen und Lehrer sind jederzeit über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, während der Sprechstunde telefonisch unter Tel.: 02627 452 35-11 (Lehrerzimmer) oder persönlich in der Schule zu erreichen.

Sprechstunden der Lehrerinnen und Lehrer

 

 

Allabauer Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    
Prof. Margit Belloschitz

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Deutsch, Geschichte und Kultur, Darstellendes Spiel

   
BOHN

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Französisch, Spanisch

   
Dipl. Päd. Edith Brandstetter

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Küchen- und Restaurantmanagement, Ernährung, Betriebsorganisation

   
Brugner Jahn

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Englisch, Französisch

   
BRUH

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Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Management im Gesundheits- und Sozialbereich, Mathemati

   
Prof. Mag. Monika Brunner Strobl

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Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Betriebsorganisatorisches Seminar, Mathematik

   
Mag MagFH Buchmayer Angelika

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(karenziert)

Englisch

   
Deutsch Waltraud 08

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Biologie, Chemie

   
FL Sabrina Diehs BEd

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Informations- und Officemanagement, Multimedia und Webdesign, ECDL

   
Dolezal Georg 05

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Bewegung und Sport, Geschichte, Geographie, Psychologie und Philosophie

   
MMag. Nina Dvorak

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Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Betriebsorganisatorisches Seminar, Mathematik

   
 Fahrner

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Englisch, Geschichte

   
Prof. MMag. Laszlo Farkas

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Religion (röm.-kath.)

   
Prof. Mag. Andrea Farkas DeMartin

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Religion (röm.-kath.), Englisch

   
Dipl. Päd. Helene Fiala

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Informations- und Officemanagement, Angewandte Informatik

   
Friesl Nina 05

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(karenziert)

Bewegung und Sport, Englisch

   
Führer

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Deutsch, Psychologie und Philosopie

   
FL Philipp Gumhalter

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Instrumentalunterricht Gitarre, Stimmbildung

   
DDipl Päd Gradwohl Gerlinde

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Küchen- und Restaurantmanagement, Ernährung, Betriebsorganisation

   
Hadamovsky

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Praxiskindergartenpädagogin, Kindergartenpraxis

   
FL Melanie Halwachs BEd

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Küchen- und Restaurantmanagement, Ernährung, Betriebsorganisation

   
HAND

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Bewegung und Sport

   
FL Stefan Helige

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Instrumentalunterricht Gitarre

   
Dipl. Päd. Natscha Hirschler BEd MA

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Informations- und Officemanagement, Angewandte Informatik, Multimedia und Webdesign

   
Huber Birgit 06

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Fachvorständin HLW

Küchen- und Restaurantmanagement, Ernährung, Betriebsorganisation

   
FL Veronika Huber

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Praxiskindergarten, Kindergartenpraxis

   
Mag. Waltraud Huber

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Spanisch, Geographie

   
 sylviak kabelka

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Kommunikationspraxis und Gruppendynamik

   
karacaily

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Religion (islam.)

   
FL Beate Kaubek Bauer

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Kindergartenpraxis

   
DDipl. Päd. Sandra Kerschbaumer

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Bewegung und Sport, Küchen- und Restaurantmanagement, Ernährung

   
FL Kornfeld Johannes

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Musikerziehung, Instrumentalunterricht Gitarre

   
Prof. Mag. Karin Kronimus

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Musikerziehung, Politische Bildung und Recht, Instrumentalunterricht, Stimmbildung

   
Dr. Alexander Kucera

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Direktor

Religion (röm.-kath.), Psychologie und Philosophie, Pädagogik, Religionspädagogik

   
Lorenz2019NEU

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Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten, Kreatives Gestalten

   
Mag. Sandra Luhn

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Abteilungsvorständin BAfEP und Kolleg

Kindergartenpraxis, Pädagogik, Didaktik

   
Müller Wanzenböck

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Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten, Kreatives Gestalten, Pädagogik

   
Neutzner

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Praxiskindergarten

   
OSTE

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Pädagogik, Didaktik, Kindergartenpraxis, Hortpädagogin 

   
MQ1 9478

 

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Flöte, Rhythmisch-musikalische Erziehung

 

   
MQ1 9520

 

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Instrumentalunterricht Gitarre

 

   
Piribauer Simone 02

 

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Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung

 

   
Foto folgt

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Religion (evang.)

   
Mag. Georg Riegler

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Mathematik

   
Riegler L

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Praxiskindergarten

   
Prof Mag Rumpler Angelika

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Bewegung und Sport, Englisch

   
SALC

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Chemie, Mathematik

   
Spiess

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Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Betriebsorganisatorisches Seminar

   
Prof Mag Dipl Päd Staudenherz Martina

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Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten, Kreatives Gestalten

   
Prof Mag Sternberger Margrit

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Französisch

   
Stickler

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Bewegung und Sport

   
Stickler Michaela

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Kindergartenpraxis

   
Mag Stocker Eva

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Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Betriebsorganisatorisches Seminar

   
Strango neu

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Französisch, Geschichte

   
Terzer

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Spanisch, Englisch

   
Mag. Manuela Testor

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Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Betriebsorganisatorisches Seminar

   
Tretzmueller

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Praxishortpädagogin

   
Prof. Mag. Johannes Waldherr

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Deutsch

   
DDipl Päd Wagner Elisabeth

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Religion (röm.-kath.), Kommunikation und Präsentation

   
Wagner Michaela 06

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Küchen- und Restaurantmanagement, Ernährung, Betriebsorganisation

   
Prof. Mag. Gertraud Weixlbaumer

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Französisch, Geographie

   
Wessely klein

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Küchen- und Restaurantmanagement, Ernährung, Betriebsorganisation

   
WOLT

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Mathematik, Bewegung und Sport

   
Prof. Mag. Roland Zenz

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Administrator und IT-Manager

Mathematik, Chemie

   
Zettl 2017

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Hortpraxis, Hortdidaktik

   

 

 

 

"Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht die Männer zusammen, um Holz zu beschaffen und Werkzeuge vorzubereiten oder die Arbeit einzuteilen und Aufgaben zu vergeben, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem endlosen, weiten Meer."
(Antoine de Saint-Éxupery)"

 

 Dr. Alexander Kucera    

 

Direktor

HR MMag. Dr. Alexander Kucera
Direktor

02627 452 35-16
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 Prof. Mag. Roland Zenz

 

Administrator

Mag. Roland Zenz
Administrator

02627 452 35-31

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 Huber Birgit 06

 

Fachvorständin HLW

DDip.Päd. Birgit Huber
Fachvorständin Ernährung, Gastronomie und Hotellerie

02627 452 35-32
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 Mag. Sandra Luhn

 

Abteilungsvorständin BAfEP und Kolleg BAfEP

Mag. Sandra Luhn
Abteilungsvorständin Kindergartenpraxis

Tel.: 02627/45235-34
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 poetsch 20140111 1078486432

 

Sekretariat

Anita Pötsch

Tel.: 02627/45235-17

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        schule 

 

 

 

 

Sta. Christiana - die familiäre Schule!
Qualität ist unsere Tradition - seit 1845

Die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe und die Bildungsanstalt und das Kolleg für Kindergartenpädagogik Frohsdorf sind katholische Privatschulen mit Öffentlichkeitsrecht. Schulerhalter ist der Schulverein Institut Sta. Christiana.

 schule von oben 2019 klein

In 23 Klassen werden von rund 75 Lehrerinnen und Lehrern etwa 500 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Das sind wir im Schuljahr 2019/2020:

Lehrer 2019 klein

Unsere Schule ist sehr familiär und flexibel für Veränderungen. Das ist sowohl im sozialen wie auch im pädagogischen Alltag positiv bemerkbar. 

Das Einzugsgebiet liegt für den Schulstandort derzeit vom südlichen Wien bis Wechsel/Semmering und Burgenland. Für den Standort Frohsdorf spricht die in Relation zum Einzugsgebiet zentrale Lage.  Der Standort Frohsdorf ist über Wr. Neustadt und Lanzenkirchen sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Es werden nach Absprache mit den Linienbetreibern zu Tagesbeginn und bei Unterrichtsende eigene Busse von der Haltestelle vor der Schulliegenschaft geführt.

Schulformen

Am Standort befinden sich

  • Einjährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Abschlusszeugnis am Ende des Schuljahres
  • Dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Abschlussprüfung mit praktischen und schriftlichen Klausuren sowie mündlichen Prüfungen
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Abschluss mit Reife- und Diplomprüfung
  • Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe, Abschluss mit Reife- und Diplomprüfung
  • Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, Abschluss mit Reife- und Diplomprüfung
  • Kolleg für Elementarpädagogik, Abschluss mit  Diplomprüfung

 

Weiters sind in Frohsdorf ein Kindergarten, einen Hort, eine Volksschule und eine Neue Mittelschule etabliert.

 

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Schulautonome Vertiefungen

  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe: Food- und Eventmanagement oder Freizeit- und Sozialmanagement
  • Fachschule für wirtschaftliche Berufe: Bewegung | Sport | Kreativität
  • Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe: Wellness und Eventmanagement oder Hotellerie und Gastronomie

 

Frohsdorf ist ein Modellstandort, der vom Kindergarten über den Pflichtschulabschluss bis zur Reifeprüfung ein umfassendes Bildungsangebot bietet.

 

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Geschichte der Schulen

Im Jahre 1807 wurde die „Ordensgemeinschaft der Schwestern der Kindheit Jesu und Mariä unter dem Schutz der heiligen Christiana" in Frankreich gegründet.

Die Ordensgemeinschaft stützt sich auf das Leben im Dienste der Armen, durch Erfüllung von Erziehungsaufgaben und durch Werke der Barmherzigkeit. Vom Zeitpunkt der Gründung an wurden die Schwestern mit der Führung von Schulen betraut.

Nach Österreich kamen die Schwestern im August 1854 auf Einladung des im Schloss residierenden Grafen von Chambord, der für die Kinder der um ihn in Frohsdorf gescharten französischen Kolonie sowie für die Mädchen des Dorfes eine Schule unter der Leitung der zweisprachigen Schwestern von Sta. Christiana gründen wollte.

Die anwachsenden Schülerzahlen einerseits und die Abnahme der Anzahl von Schwestern andererseits brachten immer mehr Laien in den Lehrkörper. Zunächst übernahmen sie mehr und mehr die direkten Erziehungs- und Unterrichtsaufgaben, dann auch die Leitung der Schulen und Internate und die wirtschaftliche Führung.

Schließlich wurde der „Schulverein Institut Sta. Christiana" gegründet, der mit 1. September 1987 die Belange der vollen Schulträgerschaft übernahm.

Zu diesem Zweck überließ ihm der Orden in Form eines Bestandsvertrages die Liegenschaften mit den Gebäuden.

Die Schulen in Frohsdorf haben seit ihrer Gründung vor 160 Jahren eine lebendige Geschichte.

 

Unsere Schule von einst bis heute

 

Stundentafel

 

Fremdsprachen

  • Englisch

 

Die BAfEP erfüllt den Regellehrplan einer Bildungsanstalt für Elementarpädagogik. Der am Standort bereits vorhandene Kindergarten sowie der bewährte Hort werden in die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler intensiv eingebunden. Die Leiterinnen der beiden genannten Bildungseinrichtungen sind ständig an der Entwicklung der BAfEPbeteiligt, um die Praxiseinbindung zu optimieren.

Die berufsspezifische Ausbildung, die musisch-kreative Schulung und die Allgemeinbildung sollen auf dem Hintergrund eines christlichen Menschenbildes die besondere Liebe zum Kind fördern. „Wir bilden Elementarpädagoginnen und –pädagogen aus, die eine christlich orientierte weltanschauliche Basis haben. Die Berufsausbildung alleine ist zu wenig, gerade bei den Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen für die Jüngsten braucht es auch Herzensbildung", so Direktor Dr. Alexander Kucera voller Enthusiasmus.

 

Aufnahmekriterien

Positiver Abschluss der 4. Klasse NMS oder AHS
Aufnahmsprüfung für Schüler/innen, wenn keine positive Beurteilung in der Vertiefung der NMS

Abschluss mit Reife- und Diplomprüfung mit praktischer Vorprüfung und schriftlichen Klausuren sowie kommissioneller mündlicher Prüfung

Informationen zur Eignungsprüfung

 

 

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Praxis

Im ersten Schuljahr wird die Praxis mit dem Kindergarten vor Ort organisiert.
Zusätzlich dürfen die Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen bei Hospitionsbesuchen sammeln.

Ab dem zweiten Schuljahr finden regelmäßig Praxisbesuche in Kindergärten statt.  Dazu kommen auch noch 6 Praxiswochen und 2 Wochen Pflichtpraktikum in den Ferien nach dem II bis vor dem V. Jahrgang.

Bei der Praxis im Kindergarten haben die Schüler die Möglichkeit zu beobachten und selbst erste Erfahrungen zu sammeln.  Hierbei erleben und stärken die Schülerinnen und Schüler aber auch ihre Haltung gegenüber Kindern, Kollegen, Mitarbeitern und Eltern. 

 

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Zusatzausbildung

Ab dem 3. Jahrgang kann zusätzlich Hortpädagogik gewählt werden. Es wird dann ein Teil der Kindergartenpraxis auch in diesen Fachbereichen absolviert.

 

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Ausbildungsziele

Die berufsspezifische Ausbildung, die musisch-kreative Schulung und die Allgemeinbildung sollen auf dem Hintergrund eines christlichen Menschenbildes die besondere Liebe zum Kind fördern. Dieses harmonische Zusammenspiel führt zu einer umfassenden Entwicklung der Persönlichkeit und einer fachlich fundierten Erziehungspersönlichkeit. Der am Standort geführte Kindergarten sowie der bewährte Hort sind in die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler intensiv eingebunden.

Wir bilden Elementarpädagoginnen und –pädagogen aus, die eine christlich orientierte weltanschauliche Basis haben. Die Berufsausbildung alleine ist wichtig, aber auch zu wenig, gerade bei den Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen für die Jüngsten braucht es auch Herzensbildung.

 

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Wir stehen für Ganzheitlichkeit. Unser Labor ist das Leben, unsere Werkstatt die Wirklichkeit. Wir sehen Pädagogik als ganzheitliche Herausforderung. Unseren Unterricht unterziehen wir einem permanenten Reflexionsprozess.

Wir erwarten uns von unseren Absolventinnen und Absolventen Belastbarkeit, soziale Verantwortung, Kreativität und Führungskompetenz. Schülerinnen und Schüler der BAfEP sind Menschen, die Verantwortung übernehmen, die sozial engagiert handeln. Selbstständigkeit, ein klares Wertebewusstsein und Integrationsvermögen sind Bedingungen. Die hohe Zahl der Stunden und die breite Palette des Unterrichts stellen hohe Ansprüche an Schülerinnen und Schüler.

 

Bakip KIGA 11.9 30

 

Berufsfelder

Der Abschluss der BAfEP befähigt zu professioneller Arbeit in Kindergärten, Horten und Einrichtungen der Früherziehung.
Wer die BAfEP absolviert, hat das Rüstzeug, um an Universitäten, Akademien, Fachhochschulen und Kollegs zu studieren.

 

Unterkategorien

Wir sind eine familiäre Privatschule mit Tradition - seit 1854!