Am Mittwoch, den 26.September 2018 haben wir, die 1hsa, in Begleitung mit Frau Professor Vetö und Frau Professor Chwala die Ausstellung „40 Jahre Wiener Frauenhäuser“ mit dem Thema „Am Anfang war ich sehr verliebt,…“ im Volkskundemuseum besucht.

Wir haben unter Anderem gelernt, wann die vier Wiener Frauenhäuser entstanden sind und weshalb es überhaupt Frauenhäuser gibt. Frauen, die misshandelt, geschlagen oder unterdrückt werden, können in Frauenhäuser Zuflucht finden und bekommen dort die benötigte Hilfe und eine vorübergehende Schutzmöglichkeit.

Je nachdem ob sie Kinder haben, können sie diese natürlich auch mitnehmen. Die Kinder werden dort gut betreut und bekommen angemessene Hilfe, wenn nötig, um die schlimmen Geschehnisse, die sie mitbekommen haben, vergessen oder verarbeiten zu können. In den Frauenhäusern sind viele Professionen tätig und ebenfalls Angebote für die Hilfebedürftigen.

Wir konnten uns einen guten Einblick verschaffen und haben gelernt, dass in einer Beziehung nicht immer alles gut läuft und dass es auch Schwierigkeiten geben kann. 

Niemand hat das Recht, einen anderen Menschen zu misshandeln oder zu erniedrigen und ihm sein Selbstwertgefühl zu nehmen.

(Bericht von Lena-Sophie Pinther, 1 hsa)

PS: Danke an das Volkskundemuseum für die Erlaubnis zur Veröffentlichung der Ausstellungsbilder

https://www.volkskundemuseum.at/