Mi. 9. – Fr. 11. September 2015

Die 3. Klasse der HLW absolvierte in der ersten Schulwoche die Projekttage zum unterjährigen Praktikum. Drei Tage lang nahmen die SchülerInnen an Workshops zu den Themen Behinderung, Migration, Validation, Arbeitsrecht, Kommunikation und Deeskalation teil.

 

Die Workshops wurden von externen ExpertInnen und von qualifizierten Personen aus dem Lehrkörper geleitet.

Die Evaluierung durch SchülerInnen, Gastvortragende und Lehrkräfte fiel durchwegs positiv aus.

SchülerIn (A.P.): Ich fand die Projekttage sehr interessant und würde sie den nachkommenden dritten Klassen sehr empfehlen. Wir haben sehr viel dazu gelernt und für den Schulstart war es ebenso sehr angenehm noch nicht direkt los zu starten. Kleinigkeiten könnte man verbessern, aber diese Punkte haben wir schon in der Schule besprochen.

SchülerIn (J.M.): Ich fand die Projekttage wirklich sehr interessant und sehr gut organisiert, bis auf die unerwarteten Krankheitsfälle der Gastvortragenden, aber auch das haben teilweise wir selbst und auch [die Projektleitung] sehr gut gemeistert. Ich habe viel mitgenommen unter anderem einiges für das Praktikum, da zufällig die Leiterin der Einrichtung in welcher ich mein Praktikum absolviere, als Gastvortragende zu Besuch war.

Gastvortragende/r (H.H.): Es hat mich sehr gefreut, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, hier praktische Erfahrungen weiterzugeben. Die Schule, die Atmosphäre und die SchülerInnen … es hat einfach viel Spaß gemacht. … Wir [die Einrichtung] freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit.

Projektleiterin (K.W.):

„Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach einen Plan“ … Wir haben in diesen drei Tagen trotz (scheinbar) perfekter Vorbereitung doch einige „Hoppalas“ erlebt. Aber es war letztendlich gerade die Kombination von aufwendiger Planung und realitätsbezogenen Planabweichungen, die diese Veranstaltung so praxisnah gemacht haben.

Neben der Absolvierung der thematischen Schwerpunkte waren Improvisation, Problemlösung, Ressourcenorientierung, Zeit- und Konfliktmanagement sowie Selbstreflexion gefragt. Gemeinsam haben wir – die SchülerInnen und der verantwortliche Lehrkörper – die Herausforderungen bestens gemeistert. Die drei Tage waren für alle Beteiligten eine durchwegs positive Erfahrung.

„Unsere ‚Großen‘ sind super, ich bin sehr stolz auf sie!“

Projektleiterin
Mag.a, Dr.in Karin Wachter, DSA